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Weiterentwicklung des ÖPNV

Das „Karlsruher Modell“: Drei Jahrzehnte Innovationen im Nahverkehr

Knapp 30 Jahre nach der Inbetriebnahme der weltweit ersten Zweisystemstadtbahn beginnt eine neue Zeit für den ÖPNV in der „Fächerstadt“.

Tram in Karlsruhe unterwegs
AVG-Zweisystemstadtbahn des Typs ET2010 bei der Fahrt durch Karlsruhe. Diese Zweisystemfahrzeuge werden im Rahmen des „Karlsruher Modells“ auch bei den Fahrten in der Region eingesetzt (Foto: KVV/Paul Gärtner)

Karlsruhe hat in der ÖPNV-Branche einen ganz besonderen Klang – denn in der Fächerstadt wurde vor nun beinahe 30 Jahren die weltweit erste Zwei­systemstadtbahn erfunden und auf die Strecke geschickt. Hier wurde das renommierte „Karlsruher Modell“ aus der Taufe gehoben, von dessen Vorzügen auch heute noch jedes Jahr Millionen von Fahrgästen profitieren. Ab Ende des Jahres beginnt mit der Inbetriebnahme des neuen Stadtbahntunnels und einer neuen oberirdischen Strecke sowie einem angepassten Liniennetzkonzept eine „neue Zeit“ – und mit der „HomeZone“ und „regioKArgo“ stehen weitere erfolgversprechende Zukunftsprojekte in den Startlöchern.

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