Elektronische Rechnungen
E-Invoicing: Potenziale und aktuelle Entwicklungen
Fast jeder kennt sie – die Online-Bahntickets der Deutschen Bahn. Ein Kunde bestellt online ein Ticket, um beispielsweise schnell von Frankfurt nach Berlin zu kommen, und erhält die Rechnung per E-Mail. Dieses, auf elektronischen Rechnungen basierte Verfahren hält in den letzten Jahren nicht nur im Businessto-Customer-Bereich (B2C) Einzug, sondern unter dem Begriff E-Invoicing besonders auch im Business-to-Business (B2B)-Segment. Die Möglichkeiten für elektronischen Rechnungsaustausch reichen von einfachem Scanning von Eingangsrechnungen und der elektronischen Weiterverarbeitung in ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning-Systemen) bis hin zum vollständig integrierten elektronischen Rechnungsaustausch zwischen Unternehmen, häufig mit Hilfe einer Dienstleistung durch einen sogenannten Konsolidator. Wie Unternehmen E-Invoicing einsetzen können, welche Vorteile und Chancen im Bereich Kundenzufriedenheit und Kosten damit für das gesamte Unternehmen geschaffen werden können und welche aktuellen Entwicklungen von Seiten der Gesetzgebung zu beachten sind, zeigt folgender Artikel.
System Bahn im Spannungsfeld von Sanierungs- und Kapazitätsbedarf
Auf der 31. Fachtagung „Aktuelle Probleme des Eisenbahnrechts“ diskutierten Expert*innen kontrovers über die Möglichkeiten, Kapazität und Betriebsqualität während laufender Sanierungsarbeiten zu erhöhen.
„Wir brauchen klare Steuerung und verlässliche Finanzierung“
Die Einführung von ETCS in Deutschland steht an einem kritischen Punkt. Vier Fragen an den VDV.
Genehmigung aus Brüssel: Rechtssichere Grundlage für die Transformation
Die EU-Kommission hat die Beihilfen für DB Cargo genehmigt. Voraussetzung ist die Umsetzung eines Umstrukturierungsplans.