Internationales Störungsmanagement
Die zunehmende Internationalisierung des Fernverkehrs stellt neue Herausforderungen an das Störungsmanagement des Fernverkehrs – diese Aufgaben werden durch die Transportleitungen professionell gemanaged.
765 Fernverkehrszüge täglich im Tageslinienverkehr der DB Fernverkehrs AG – dazu Autoreise- und Nachtzüge der DB AutoZug, Charterzüge von BahnCharter sowie innerbetriebliche Leistungen wie z.B. Leerüberführungen: Insgesamt rund 1.100 Züge stehen täglich im Fokus der Disponenten der sieben Transportleitungen und der Zentralen Transportleitung im Fernverkehr, um im Störungsfall in Abstimmung mit den Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) ein schnelles und professionelles Störungsmanagement – ganz im Sinne der Kunden – zu realisieren.
In dem vorliegenden Beitrag werden die zunehmende Internationalisierung des Fernverkehrs und dessen Auswirkungen auf den Ressourcen-/Personaleinsatz kurz umrissen, um hieraus die Anforderungen an ein internationales Störungsmanagement und die Umsetzung im Fernverkehr zu beschreiben.
Das neue ICE-Werk Dortmund-Hafen
Am Dortmunder Hafen entsteht das 11. ICE-Werk der Deutschen Bahn. Es ist ein Zukunftsprojekt, das weit über die Region hinaus Bedeutung hat.
Mehr Zeit im Fahrgasteinsatz – mit produktiven Assets in die Zukunft
Das strategische Asset Management verfolgt eine kontinuierliche Optimierung von Bestand und Einsatz der Fahrzeuge im Fernverkehr.
ICE 3neo: Länderübergreifende Qualifizierung in der Instandhaltung
Im Rahmen der Kooperation mit der Niederländischen Eisenbahn hat DB Training ein individuelles Schulungspaket für das Personal im Werk in Amsterdam erstellt.