von Kopf bis Fuß
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Hautschutz
Bei vielen Tätigkeiten innerhalb der Deutsche Bahn AG bestehen arbeitsbedingte Gesundheits- bzw. Unfallgefahren. Hierzu zählen mögliche Verbrennungen bei Schweißarbeiten in Werkstätten, mögliche Verletzungen bei Arbeiten an Maschinen und beim innerbetrieblichen Transport, UV-Strahlung und Witterungseinflüsse bei Arbeiten im Freien oder die Gefahr eines Absturzes bei Mastbesteigungen und Höhenarbeitsplätzen. Da sich Gefährdungen durch technische und organisatorische Maßnahmen oder auch die Substitution von Gefahrstoffen nicht immer vollständig vermeiden lassen, ist es erforderlich, durch gezielten Einsatz von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Hautmitteln arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren abzuwenden.
Wenn das Leben entgleist
Zur Arbeit in der Verkehrsbranche gehört auch die Konfrontation mit traumatisierenden Ereignissen. VerkehrsMed bietet gezielte Angebote für mentale Gesundheit.
Krisenmanagement am Beispiel des Zugunglücks in Riedlingen
Im Umgang mit Krisen sind gute Planung, Führung und Kommunikation gefragt. Dazu gehören die psychologische Akutversorgung und Nachsorge bei Unfällen.
MOF als integraler Bestandteil des SMS der DB Fernverkehr AG
Das Unternehmen hat menschliche und organisatorische Faktoren als Hebel für Sicherheit und Qualität fest in seiner Sicherheitsstrategie verankert.