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Persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Hautschutz

Bei vielen Tätigkeiten innerhalb der Deutsche Bahn AG bestehen arbeitsbedingte Gesundheits- bzw. Unfallgefahren. Hierzu zählen mögliche Verbrennungen bei Schweißarbeiten in Werkstätten, mögliche Verletzungen bei Arbeiten an Maschinen und beim innerbetrieblichen Transport, UV-Strahlung und Witterungseinflüsse bei Arbeiten im Freien oder die Gefahr eines Absturzes bei Mastbesteigungen und Höhenarbeitsplätzen. Da sich Gefährdungen durch technische und organisatorische Maßnahmen oder auch die Substitution von Gefahrstoffen nicht immer vollständig vermeiden lassen, ist es erforderlich, durch gezielten Einsatz von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Hautmitteln arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren abzuwenden.

Bei vielen Tätigkeiten innerhalb der Deutsche Bahn AG bestehen arbeitsbedingte Gesundheits- bzw. Unfallgefahren. Hierzu zählen mögliche Verbrennungen bei Schweißarbeiten in Werkstätten, mögliche Verletzungen bei Arbeiten an Maschinen und beim innerbetrieblichen Transport, UV-Strahlung und Witterungseinflüsse bei Arbeiten im Freien oder die Gefahr eines Absturzes bei Mastbesteigungen und Höhenarbeitsplätzen. Da sich Gefährdungen durch technische und organisatorische Maßnahmen oder auch die Substitution von Gefahrstoffen nicht immer vollständig vermeiden lassen, ist es erforderlich, durch gezielten Einsatz von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Hautmitteln arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren abzuwenden.

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Deine Bahn 05/2008

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Deine Bahn 05/2008

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