Verhaltensökonomie
Vom rechten Umgang mit der Unvernunft
Die globale Wirtschaftskrise hat den Glauben an zwei grundlegende Theorien der Volkswirtschaftslehre erschüttert: dass Menschen für gewöhnlich rational entscheiden und dass die unsichtbare Hand des Marktes Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage zuverlässig ausgleicht. Von diesen und anderen Annahmen müssen wir uns verabschieden und stattdessen einen neuen Ansatz verfolgen – den der Verhaltensökonomie. Sie beruht auf der Annahme, dass Menschen grundsätzlich unvernünftig sind und von falschen Wahrnehmungen geleitet werden, derer sie sich selbst gar nicht bewusst sind. Dieser aufstrebende Forschungsbereich bietet eine völlig neue Sicht auf die Art und Weise, wie Menschen und Unternehmen tatsächlich funktionieren. Durch Experimente können Manager ihre Annahmen über Kunden, Mitarbeiter und Geschäftsmodell überprüfen. Die meisten Führungskräfte gehen davon aus, dass Kunden, Mitarbeiter und Wettbewerber rational handeln. Doch das Gegenteil ist der Fall, wie zahlreiche Experimente der Verhaltensökonomie belegen. Führungskräfte sollten die Erkenntnisse dieser neuen Disziplin nutzen, um Preispolitik, Produkteinführungen und Personalarbeit zu optimieren.
Wo Bahnhöfe zu Klangwelten werden
Sieben Newcomer-Acts haben den Sound der Bahnhöfe eingefangen und daraus professionelle Songs und Musikvideos produziert.
Starkes Miteinander für mehr Sauberkeit an Bahnhöfen
Zum ersten Mal hat die DB einen bundesweiten Frühjahrsputz organisiert.
Internationaler Bildungsaustausch: Bahn Fachverlag im Trialog mit TÜV Rheinland und chinesischer Fachdelegation
Die Frage, wie wissenschaftliche Expertise, didaktisch aufbereitete Inhalte und bahntechnologische Kompetenzen verknüpft werden können, hat dazu geführt, dass der BFV auf Einladung des TÜV Rheinland vor einer chinesischen Delegation über die Rolle von ausbildungsrelevanten Inhalten und des BFV als Bildungsdienstleister im System Bahn vortragen durfte.