Artikel

Pilotprojekte der Digitalen Schiene

„Wir müssen offen kommunizieren und bereit sein, neue Wege zu gehen“

In einem Pilotprojekt im bayerischen Wald baut das Unternehmen Pintsch für die Deutsche Bahn ein Stellwerk der neuesten Entwicklungsstufe auf. Ein Gespräch über Technik, Herausforderungen und Perspektiven der Digitalen Schiene aus Sicht der Hersteller.

Mit dem Starterpaket der Digitalen Schiene Deutschland (DSD) wird bis 2030 die Voraussetzung für den  Flächenrollout von digitalen Stellwerken (DSTW)  und dem europäischen Zugsteuerungssystem ERTMS (European Rail Traffic Management System) geschaffen. In insgesamt sieben Einzelprojekten, den vom Bund aus Mitteln des Konjunkturpakets geförderten sogenannten Schnellläufern, sollen Erfahrungen mit der Umrüstung von Bahnstrecken gesammelt werden, bevor die netzweite Einführung der neuen Systemarchitektur für den digitalen Bahnbetrieb beginnen kann. Eines der DSTW-Pilotprojekte ist  die „Zwieseler Spinne“, ein regionales Streckennetz im  Bayerischen Wald. Das Unternehmen Pintsch ist von der DB mit dem vollständigen Ersatz der bestehenden  Stellwerkstechnik und der Ausrüstung mit digitalen  Schnittstellen beauftragt worden.

Interview mit Volker Kregelin, Vorstand Schaltbau-Gruppe, München, und Tilo Brandis, Geschäftsführer Pintsch GmbH, Dinslaken

 

SystemBahnPlus

Entdecken Sie unsere Abomodelle: Fachwissen für die Schiene und den ÖPNV – flexibel, digital und auf Ihre Wünsche abgestimmt.
Paywall Image

Lädt E-Paper...