Effizient und wirtschaftlich
Zuggesteuerte Bahnübergangssicherungen – Teil 1
Zuggesteuerte Bahnübergangssicherungsanlagen (BÜSA) bilden neben den wärterbedienten und signalgesteuerten Anlagen die dritte Gruppe der technischen Bahnübergangssicherungen. Sie gehen zurück auf das Bestreben, die Einschaltung automatisiert und zeitoptimiert auf die Annäherung eines Zuges abzustimmen und so die Sperrzeiten dieser Bahnübergänge so kurz wie möglich zu halten. Zuggesteuerte Bahnübergangssicherungen arbeiten in der Regel autark und zeichnen sich durch einen höchstmöglichen Grad an Automatisierung aus.
„Bahnübergänge“ – eine dringend benötigte Veröffentlichung
Das im Bahn Fachverlag erschienene Werk schließt eine Lücke in der Eisenbahnfachliteratur und ist ein nützlicher Ratgeber für die Praxis. Eine Rezension.
Bahnübergänge – Einführung
Aus den unterschiedlichen Eigenschaften der beiden Verkehrssysteme Schiene und Straße ergeben sich besondere Sicherheitsanforderungen. Ein Auszug aus dem DB-Fachbuch „Bahnübergänge“.
Fahrstraßenüberwachte Sicherung von Bahnübergängen in der digitalen Leit- und Sicherungstechnik
Die Einführung moderner Zugsteuerungstechnik soll genutzt werden, um auch für die Bahnübergangssicherungsanlage und deren Betrieb erhebliche Verbesserungen zu erzielen.