Faktor Mensch
Zuverlässigkeitsbetrachtungen im Eisenbahnbetrieb
Für die Auslegung von technischen Systemen, die neu auf den Markt kommen oder verändert werden, besteht vielfach die Notwendigkeit, die Sicherheit und Verfügbarkeit des neuen bzw. geänderten Systems abzuschätzen und Zuverlässigkeitsaussagen zu treffen. Von behördlicher Seite wird hierzu oft das Kriterium angegeben, dass ein neues oder verändertes System sicherheitstechnisch mindestens so zuverlässig sein sollte wie das derzeit in Betrieb befindliche System. Die erfolgreiche Umsetzung einer Systemänderung oder Neuerung ist also an den Nachweis gebunden, ob das neue System die erwartete Sicherheitsleistung erbringt. Die Sicherheitsleistung wird dabei oft im risiko-orientierten Ansatz definiert als: Risiko = Schadenshöhe x Schadenshäufigkeit.
Always safe. Always on track. We are engineering.
Etablierte Automotive-Technologien werden für den Einsatz in Schienenfahrzeugen nutzbar gemacht.
Smart Sensing bei städtischen Schienenbahnen
Das intelligente Auswerten von Zuständen in der direkten Umgebung ist eine wichtige Voraussetzung für hochautomatisiertes Fahren.
Zustandserfassung von Güterwagen mit Kamerabrücken
Auf dem Weg zu einer datenbasierten und vorausschauenden Instandhaltung hat die DB Cargo AG die arbeitsaufwändige Inspektion des Rollmaterials digitalisiert.