Lärmschutz
Auf leisen Sohlen: Lärm an der Quelle mindern
Die Deutsche Bahn hat sich das Ziel gesetzt, bis 2020 den Schienenverkehrslärm flächendeckend um 10 Dezibel zu senken. Für das menschliche Ohr entspricht das einer Halbierung der wahrgenommenen Geräuschbelastung. Es gibt mehrere Optionen, um die Lärmbelästigung zu mindern: Maßnahmen an der Schallquelle, direkt am Fahrzeug, an den Schienenwegen und Lärmschutz im Ausbreitungsweg. Letzteres bezeichnet die Errichtung von Lärmschutzwänden oder die Ausstattung von schienennahen Wohnungen mit Schallschutzfenstern. Diese klassische Form der „Lärmvorsorge“ wird allerdings immer häufiger als unzureichend kritisiert, insbesondere wegen der geringen Schutzwirkung im Außenbereich. Daneben werden Lärmschutzwände häufig als optisch störend empfunden und führen in manchen Fällen zu einer Verschattung.
Ortung, Überwachung und Automatisierung von Güterwagen
Waggon-Tracker ermöglichen eine kontinuierliche Aufnahme relevanter Betriebs- und Umgebungsdaten in Echtzeit.
Transport von Gefahrgut auf der Schiene
Gefahrgüter sind ein bedeutendes Segment der Schienenlogistik. Ein umfangreiches Sicherheitsbewusstsein aller Beteiligten ist dabei unerlässlich.
DB Cargo Liquids & Bulk: Lebensadern für Industrie und Landwirtschaft
Die Geschäftseinheit bewegt rund 24 Millionen Tonnen Güter jährlich für die Chemie-, Mineralöl-, Baustoff – und Düngemittelindustrie.