Alle Beiträge von Peter Westenberger

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Mehr Güterverkehr auf der Schiene

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Mehr Güterverkehr auf der Schiene

Das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen will als Vertreter der Wettbewerbsbahnen mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung für eine Modernisierung des Schienengüterverkehrs und einen höheren Marktanteil organisieren.

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Auf leisen Sohlen: Lärm an der Quelle mindern

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Auf leisen Sohlen: Lärm an der Quelle mindern

Die Deutsche Bahn hat sich das Ziel gesetzt, bis 2020 den Schienenverkehrslärm flächendeckend um 10 Dezibel zu senken. Für das menschliche Ohr entspricht das einer Halbierung der wahrgenommenen Geräuschbelastung. Es gibt mehrere Optionen, um die Lärmbelästigung zu mindern: Maßnahmen an der Schallquelle, direkt am Fahrzeug, an den Schienenwegen und Lärmschutz im Ausbreitungsweg. Letzteres bezeichnet die Errichtung von Lärmschutzwänden oder die Ausstattung von schienennahen Wohnungen mit Schallschutzfenstern. Diese klassische Form der „Lärmvorsorge“ wird allerdings immer häufiger als unzureichend kritisiert, insbesondere wegen der geringen Schutzwirkung im Außenbereich. Daneben werden Lärmschutzwände häufig als optisch störend empfunden und führen in manchen Fällen zu einer Verschattung.

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Verantwortung für Umwelt und Klima

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Verantwortung für Umwelt und Klima

Plötzlich wollen alle so grün werden wie die Bahn. Elektromobilität schien für den Straßenverkehr das Ende der lästigen Umweltdebatte zu markieren. Konnte man vor einem Jahr noch den Eindruck gewinnen, elektrisch angetriebene Kraftfahrzeuge würden in kürzester Zeit die rund 41 Millionen herkömmlichen Pkw ersetzen, so macht sich nun Ernüchterung breit. Es wird immer deutlicher, dass Elektromobilität auf der Straße kein schlichter Motorentausch ist, sondern die herkömmlichen Mobilitätsmuster in Frage stellt. Kosten, Reichweiten und Ladezeiten unterscheiden das Elektroauto auf absehbare Zeit vom gewohnten Benzin- und Dieselantrieb.

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Erfolgreicher Umweltschutz

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Erfolgreicher Umweltschutz

Die Bahn ist und bleibt der umweltfreundlichste Verkehrsträger. Sie hat ihren Umweltvorsprung gegenüber den anderen Verkehrsträgern behauptet und in Teilbereichen sogar weiter ausgebaut. „Wir sind mit unserem Umweltprogramm 2004 bis 2008 voll auf Kurs“, bilanziert Joachim Kettner, Leiter des Bahn-Umwelt-Zentrums. Insbesondere der weiter sinkende Energieverbrauch und die niedrigeren spezifischen, d.h. auf die jeweilige Verkehrsleistung bezogenen, Emissionen von Schadstoffen und Klimagasen, untermauern die ökologische Vorreiterrolle der Bahn.

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