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Projektmanagement

Die agile Arbeitswelt mit Scrum und Kanban gestalten

Die bestehenden Arbeitsabläufe werden immer komplexer, die Taktzeiten immer kürzer. Ein typischer Konfliktpunkt ist die zu große Distanz zum Auftraggeber bzw. Anwender. Während die (Produkt-) Spezifikation noch in enger Zusammenarbeit erfolgt, kann der Auftraggeber während der Umsetzung vielfach zu wenig Einfluss auf die Ausgestaltung nehmen und dies führt unweigerlich zu Konflikten. Ein Weg aus diesem Dilemma ist der agile Ansatz. Bereits die Namenswahl verdeutlicht: Agil bedeutet flink oder beweglich und bezieht sich darauf, schnell auf geänderte Rahmenbedingungen zu reagieren. Agilität ist also keine Modeerscheinung, sondern eine Reaktion auf die gestiegene Unsicherheit und Komplexität.

Die bestehenden Arbeitsabläufe werden immer komplexer, die Taktzeiten immer kürzer. Ein typischer Konfliktpunkt ist die zu große Distanz zum Auftraggeber bzw. Anwender. Während die (Produkt-) Spezifikation noch in enger Zusammenarbeit erfolgt, kann der Auftraggeber während der Umsetzung vielfach zu wenig Einfluss auf die Ausgestaltung nehmen und dies führt unweigerlich zu Konflikten. Ein Weg aus diesem Dilemma ist der agile Ansatz. Bereits die Namenswahl verdeutlicht: Agil bedeutet flink oder beweglich und bezieht sich darauf, schnell auf geänderte Rahmenbedingungen zu reagieren. Agilität ist also keine Modeerscheinung, sondern eine Reaktion auf die gestiegene Unsicherheit und Komplexität.

 

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