Die frühen Fahrpläne
Im ersten Teil des Beitrages zur Thematik Fahrplan wurde der historische Werdegang der Planung einer Beförderung und der dabei einzubeziehenden Bestandteile dargestellt. Auch wenn seinerzeit kaum etwas niedergeschrieben oder veröffentlicht war, was heute im Allgemeinen mit dem Begriff „Fahrplan“ verbunden ist, flossen bereits sehr viele Aspekte in das Planungsprocedere ein, die auch heute noch beachtet werden müssen. Die im deutschen Sprachraum tätige Thurn- und Taxissche Post arbeitete bereits sehr konkret in den Bereichen Fahrzeitermittlung, Planung von Halten und Umläufen und der erforderlichen Serviceeinrichtungen für Fahrgäste, Personal und Kutschen.
Im nun folgenden Teil der Reihe werden die frühen Fahrpläne der Eisenbahnen vorgestellt. Es ist hierbei überraschend, festzustellen, welche Parallelen bereits vor vielen Dekaden zum heute noch praktizierten Vorgehen bestehen. Auch diesem Teil des Beitrags ist wieder ein Quellenverzeichnis beigefügt, um die Möglichkeit zur Vertiefung des Themas anhand weiterführender Lektüre zu bieten.
Geschwindigkeitssignalisierung in 5 km/h-Stufen
Die Südostbayernbahn hat untersucht, welche positiven betrieblichen Auswirkungen sich aus einer Halbierung der im Regelwerk vorgegebenen Abstufung ergeben können.
Das neue Trassenbestellsystem der DB InfraGO AG
Seit Januar müssen alle Trassenanmeldungen für das Fahrplanjahr 2027 über die neue Anwendung pathOS erfolgen.
2026 muss die Bundesregierung die Wende schaffen
Deutschland braucht eine zukunftsfähige Bahn – und die Bahn braucht Geld und Reformen, um zukunftsfähig zu werden. Dafür ist dieses Jahr ein entscheidendes Jahr, sagt der ökologische Verkehrsclub VCD.