Einschienenhängebahn
Die Wuppertaler Schwebebahn
Sie ist nicht nur das Wahrzeichen einer Stadt, sondern auch ein außergewöhnliches und weltweit einmaliges Verkehrsmittel. Die 1901 eröffnete Wuppertaler Schwebebahn fährt kreuzungsfrei durch die bergische Großstadt und verbindet dabei in 30 Minuten die Ortsteile Vohwinkel und Oberbarmen. Technisch gesehen zählt die Bahn zur Gruppe der Einschienenbahnen, konkret zu den Einschienenhängebahnen. Da ein ständiger Kontakt zwischen dem Fahrweg und Fahrzeug besteht, ist die Bezeichnung Schwebebahn eigentlich nicht ganz richtig, aber das wird dem Wuppertaler egal sein; er wird „seine“ Bahn weiterhin Schwebebahn nennen.
Wege von und zum Bahnhof: Bund und Bahn wollen Anschlussmobilität verbessern
Auf der zweitägigen Konferenz „Anschluss erreichen“ Ende Mai in Berlin diskutierten 350 Vertreter*innen aus Kommunen, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, wie Bahnhöfe zu leistungsfähigen, sicheren und attraktiven Mobilitätsdrehscheiben ausgebaut werden können.
Kühlungsborn West: Lebendige Verkehrsstation und Baudenkmal
Das Bahnhofsgebäude des traditionellen Badeorts ist eines der markantesten historischen Verkehrsbauten an der mecklenburgischen Ostsee.
Multimodalen Verkehr stärker in den ÖPNV integrieren
Der 11. Multimodalitätskongress der VDV-Akademie zeigt: die Umsetzung integrierter Mobilitätskonzepte steht vor vielfältigen Herausforderungen.