Wie von selbst!
Die Zuglenkung mit Lenkplan
Ziel des Betriebszentralen-Konzeptes der DB Netz AG ist es u.a., die Anzahl der im Bahnbetrieb vorhandenen und örtlich besetzten Stellwerke zu reduzieren oder möglichst gering zu halten. Dabei bewirkt dieser produktivitätserhöhende Zentralisationsprozess nicht nur eine räumliche Zusammenführung aller betroffenen und örtlich vorhandenen Fahrdienstleiterarbeitsplätze, sondern je nach Ausprägung der Leittechnik mitunter auch eine Zusammenführung der beiden betrieblichen Funktionen „Zugdisposition“ und „Fahrdienstleitung“. Unabdingbare Voraussetzung hierfür ist der Einsatz von Automatisierungstechniken. Mit dem Begriff Automatisierungstechniken sind in erster Linie rechnergestützte Dispositionssysteme und Zuglenkanlagen gemeint, an die, insbesondere aus sicherungstechnischer Sicht, hohe Anforderungen gestellt werden. Dieser Beitrag soll die Berührungspunkte zwischen der Automatisierungstechnik „Zuglenkung mit Lenkplan“ und den Regeln der Konzernrichtlinie 408.01 – 09 aufzeigen.
Einsatz von Open-Source-Software im Eisenbahnsektor
Die kollaborative Entwicklung von Anwendungen mit offenem Quellcode stärkt die technologische Unabhängigkeit und treibt wirtschaftliche Innovationen voran.
Ferngesteuertes Fahren bei der S-Bahn München
Im Werk Steinhausen wird demonstriert, wie die Steuerung von Wagen über ein Fernbedienpult die Mitarbeitenden im Rangierbetrieb und Vorbereitungsdienst entlasten kann.
„Riesenvorteile“ für Absolvent*innen mit Systemkenntnissen im Bahnsektor
Im Interview spricht der Inhaber des Lehrstuhls für Schienenfahrzeuge an der RWTH Aachen u. a. über die Optimierung des Rad-Schiene-Systems, ungenutztes Potenzial bei der Automatisierung und die beruflichen Aussichten seiner Studierenden.