Personaleinsatzplanung – Teil 1
Ein kniffliger Job im Wandel der Zeit
Die Deutsche Bahn als großes und bedeutendes Transportunternehmen ist 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr in Betrieb. Da ist es selbstverständlich, dass es eine Vielzahl von Arbeitsplätzen und Funktionen gibt, die ebenfalls rund um die Uhr besetzt sein müssen und damit auch tausende von Mitarbeitern, die diese Arbeitsplätze und Funktionen in Schichten besetzen. Dies erfordert – im Gegensatz zu Mitarbeitern im administrativen Bereich – eine spezielle Dienstplangestaltung und kontinuierliche Disposition, die bei der DB Netz AG durch den „Personaleinsatzplaner (PEP)“ vorgenommen wird. Neben der Disposition von Schichten muss der PEP alle anderen zu disponierenden Sachverhalte in seine Planungen mit einbeziehen, wie zum Beispiel Urlaub, Qualifizierungsmaßnahmen, örtliche Einweisungen usw.
Das neue Trassenbestellsystem der DB InfraGO AG
Seit Januar müssen alle Trassenanmeldungen für das Fahrplanjahr 2027 über die neue Anwendung pathOS erfolgen.
Das Reisendeninformationssystem bei der S-Bahn Rheinland
Mit Entwicklung einer herstellerunabhängigen RIS-Architektur werden dynamische Echtzeit-Fahrgastinformationen entlang der gesamten Mobilitätskette ermöglicht.
Der Trassenbot – Helfer für Leitstellen im Störungsfall
Die Automatisierung der Trassenauslegung bei DB Regio erzeugt schnelle Effizienzgewinne bei der Nutzung des Streckennetzes.