Grenzüberschreitender Schienenverkehr
Einführung des ETCS-Systems bei DB Fernverkehr
Im Zeitalter der Globalisierung, rasant wachsender Warenumläufe und den internationalen Mobilitätsansprüchen der Passagiere kommt dem grenzüberschreitenden Schienenverkehr eine wachsende Bedeutung zu. Durch technische Hürden muss er allerdings gegenüber anderen Verkehrsträgern deutliche Wettbewerbsnachteile hinnehmen. Nimmt man das Beispiel Zugbeeinflussungssysteme, so hat, historisch bedingt, fast jedes europäische Land sein eigenes System. Grenzüberschreitend fahrende Lokomotiven und Triebzüge müssen deswegen mit mehreren Zugbeeinflussungssystemen ausgerüstet sein. ETCS (European Train Control System), ein einheitliches europäisches Leit- und Sicherungssystem, soll diesen Wettbewerbsnachteil verringern.
Grundlagen „ETCS im Bahnbetrieb“ (Teil 5)
Der abschließende Beitrag der Artikelreihe behandelt mögliche Unregelmäßigkeiten während der Fahrt.
Grundlagen „ETCS im Bahnbetrieb“ (Teil 4)
Der Beitrag aus der Reihe „Praxiswissen für Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter“ behandelt die Fahrt auf der freien Strecke mit dem europäischen Zugbeeinflussungssystem.
Begriffe zum Schwerpunkt Bahnbetrieb: Signale
Diese Folge des Bahn-Glossar erläutert die Begriffe Signalabhängigkeit, Signalbuch, Zusatzsignal und Ballonsignal.