Simulationsverfahren
Fahrplanrobustheitsprüfung zur Beratung von Aufgabenträgern
Erste Einschätzungen von Fahrplan- bzw. Infrastrukturvarianten mittels Simulation werden bei der Deutschen Bahn schon seit den 1980er Jahren angewendet, seit Mitte der 1990er Jahre gehören sie zum Stand der Technik. Zu dieser Zeit waren Simulationen auf Grund des erheblichen Umfangs der manuellen Eingabe von Infrastruktur- und Fahrplandaten sowie der Simulationsparameter jedoch noch sehr aufwändig. Infolge dessen wurden zum damaligen Zeitpunkt vorrangig Fahrplankonzepte/-varianten auf Infrastrukturzielzuständen simuliert und die Verspätungsanstiege eingeschätzt (zum Beispiel Inbetriebnahme Berliner Stadtbahn nach Sanierung 1998). Die Erstellung der Modelle, die Konstruktion der Fahrpläne und deren Auswertung wurden in einer zentralen Abteilung der DB Netz AG durchgeführt.
Geschwindigkeitssignalisierung in 5 km/h-Stufen
Die Südostbayernbahn hat untersucht, welche positiven betrieblichen Auswirkungen sich aus einer Halbierung der im Regelwerk vorgegebenen Abstufung ergeben können.
Das neue Trassenbestellsystem der DB InfraGO AG
Seit Januar müssen alle Trassenanmeldungen für das Fahrplanjahr 2027 über die neue Anwendung pathOS erfolgen.
2026 muss die Bundesregierung die Wende schaffen
Deutschland braucht eine zukunftsfähige Bahn – und die Bahn braucht Geld und Reformen, um zukunftsfähig zu werden. Dafür ist dieses Jahr ein entscheidendes Jahr, sagt der ökologische Verkehrsclub VCD.