Brückenbaukunst
Ingenieurbauwerke der Eisenbahn im Wandel der Zeit
Der anerkannte Vorzug des Systems Eisenbahn, mit der geringen Laufreibung zwischen Stahlrad und Stahlschiene große Lasten mit vergleichsweise bescheidener Arbeit in Bewegung zu bringen und zu halten, zwingt zu einer ebenen bzw. nur wenig geneigten Fahrbahn. Und genau dieser Trassierungsgrundsatz fordert zum Bau von Kunstbauten heraus, die als Tunnel und Brücken von Anfang an den Eisenbahnbau prägen. Bereits die ersten Eisenbahnen der Welt in England veranlassten hohe und lange Brücken und Viadukte. In Folge dessen war der Bahnbau mit enormen und mit bis dahin nicht bekannten Investitionsaufwendungen verbunden.
Der Dachs im Bahndamm
Die unterirdische Bautätigkeit des Dachses kann unter anderem zu Fehlern in der Gleislage führen. Eine Taskforce geht nun gegen das Raubtier vor.
Gewölbebrücken: Instandsetzung statt Abriss
Ein Forschungsprojekt der TU Dresden zeigt, wie in die Jahre gekommene Bauwerke mit passenden Sanierungskonzepten erhalten werden können.
Die Ökobilanz der Schiene
Der Bahnbau ist die ökologische Schwachstelle des Schienenverkehrs, aber auch hier gibt es Ansätze, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.