Transportrechtliche Interoperabilität CIV/SMPS
Internationaler Personenverkehr Ost-West
Die neu entstandenen Verkehrsverbindungen im internationalen Personenverkehr, gleich wie im Güterverkehr, sind Gegenstand internationaler, regionaler und nationaler Rechtsregime. Da unterschiedliche Vorschriften zu Rechtsunsicherheit für die Fahrgäste – aber auch für die betroffenen Beförderer – führen können, ist die Abklärung der geltenden Rechte und Pflichten im grenzüberschreitenden Personenverkehr sowie der Vergleich mit den geltenden Rechtsregimen COTIF/CIV, EU-Verordnung 1371/2007 (PRR) sowie SMPS unabdingbar. Dies wird zu mehr Transparenz und Rechtssicherheit der angebotenen Dienstleistungen im internationalen Eisenbahnpersonenverkehr führen.
Jubiläum: 70 Jahre Entwicklung der Eurasischen Eisenbahnen
Die „Organisation für die Zusammenarbeit der Eisenbahnen (OSShD)“ wirft einen Blick auf die Hintergründe ihrer Entstehung und die aktuellen Herausforderungen.
Ein leerer Güterwagen im Zug: Beförderungsmittel oder Beförderungsgut?
Welche Rolle ein nicht zum EVU gehörender Wagen spielt, ist insbesondere dann wichtig, wenn er unterwegs beschädigt wird. Maßgeblich sind die Vereinbarungen der Beteiligten.
Sicherheitskultur in der Luftfahrt (Teil 2)
Der zweite Teil vertieft die Themen Meldesysteme und Datenbanken im Zusammenhang mit der Analyse und Prävention von Flugunfällen.