Logistikimmobilien
Joint Warehousing: Option für den Handel?
Neben dem in der Logistik seit Jahren etablierten Ansatz des Shared Warehousing hat sich in der jüngeren Zeit ein weiteres Betreibermodell im Bereich der Logistikimmobilien etabliert – der Ansatz des Joint Warehousing. Dieser Ansatz etabliert sich insbesondere bei Formen der Zusammenarbeit, deren Fundament in einer langfristigen und gemeinsamen Investition mit dem impliziten Ziel einer gegenseitigen Bindung durch wechselseitige Abhängigkeiten besteht. In vielen Branchen hat sich dieser Ansatz bereits bewährt, konnte sich jedoch in der logistikintensiven Branche des Handels noch nicht durchsetzen. Der vorliegende Artikel beleuchtet das Thema Joint Warehousing unter anderem anhand von ausgesuchten Fallbeispielen, um darauf aufbauend die gegenwärtigen und zukünftigen Potenziale im Handel zu beleuchten.
Einteilung der Güterwagen
Die Vielfalt von Güterwagen spiegelt die unterschiedlichen Anforderungen des Schienengüterverkehrs wider.
DB Cargo Kontinental: Intermodal gedacht – KONTImodal gemacht
Der kontinentale Kombinierte Verkehr ist Spezialist für Schienenverkehre zwischen Terminal und Terminal – in Deutschland und in ganz Europa.
Neue Wege im maritimen Kombinierten Verkehr
Der maritime Kombinierte Verkehr verbindet europäische Seehäfen mit den wichtigsten Wirtschaftsregionen des Kontinents und steht im Fokus von Teil 3 der Serie zur Umstrukturierung bei DB Cargo.