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Brückendröhnen

Lärmminderung an Eisenbahnbrücken

Die DB Netz AG hat einen Leitfaden für Fachplaner erstellt, der bei der Auswahl geeigneter Mittel zur Reduzierung des „Brückendröhnens“ unterstützt, das beim Überfahren von Stahlbrücken entsteht.

Regionalzug auf einer Brücke
Foto: DB AG

Viele kennen es aus eigener Erfahrung: Befahren Züge eine Stahlbrücke, kann es zu unangenehmen Geräuschen kommen. Ursache hierfür ist, dass bei der Überfahrt eines Zuges über eine Stahlbrücke zusätzlich zum normalen Rollgeräusch eine weitere Komponente des Schienenlärms hinzukommt, die als „Brückendröhnen“ bezeichnet wird. Verglichen mit dem normalen Rollgeräusch tritt das Brückendröhnen als ein tieffrequentes Geräusch mit Frequenzen im Bereich von 40 bis 500 Hertz auf und wird von Anwohnern oftmals als belästigend empfunden, da es auch als „Donnern“ wahrgenommen wird.

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