Lokomotiven aus gutem Hause
Mit der Auslieferung der letzten ICE II Triebköpfe der Baureihe 402 endete die Beschaffung von Lokomotiven für die Deutsche Bundesbahn bei Firmenkonsortien aus den großen deutschen Mechanikern und Elektrikern. Die Bahnreform aus dem Jahr 1994 führte nach einem schon mehrere Jahre vorausgegangenen grundlegenden Technologiewandel
ebenso zu neuen Modalitäten für den Kauf von Lokomotiven wie zu einer weitgehenden Neustrukturierung der deutschen Eisenbahnindustrie. Die ab dem Jahre 1997 neu an die Deutsche Bahn gelieferten elektrischen Lokomotiven mehrerer Baureihen stammen ausschließlich von zwei Herstellern, die nicht mehr Partner, sondern Konkurrenten sind. Die Beschaffung neuer elektrischer Lokomotiven in mehreren Baureihen für die Deutsche Bahn ist zu einem vorläufigen Abschluss gekommen, der es rechtfertigt, diese Lokomotiven einander gegenüberzustellen und sie miteinander zu vergleichen.
Die Architektur der „Großen Elektrifizierung“
Vor gut 100 Jahren schuf der Architekt Richard Brademann geradezu ikonische Bauten für die Berliner S-Bahn, die bis heute als vorbildlich und zukunftsweisend gelten.
Antriebstechnologien für klimaneutralen Verkehr
Ein Blick auf die Vor- und Nachteile der verschiedenen Technologien hilft den Verantwortlichen im Schienennahverkehr bei der Entscheidungsfindung.
Coradia Max: innovative Fahrzeugplattform für doppelstöckige Triebzüge
Der Elektrotriebzug des französischen Herstellers Alstom wurde speziell für den europäischen Markt entwickelt.