Hochgeschwindigkeitszug Fyra V250
Mit Tempo 250 durch Europa
Die europäische Vernetzung auf der Schiene schreitet stetig voran: Noch im laufenden Jahr sollen die niederländischen und belgischen Metropolen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Brüssel im Halbstundentakt verbunden werden – mit Hilfe des Hochgeschwindigkeitszuges Fyra V250, der von dem italienischen Autodesigner Pinifarina entworfen und dem ebenfalls in Italien ansässigen Schienenfahrzeughersteller AnsaloBreda gefertigt worden ist.Der Name Fyra, schwedisch für die Zahl Vier, steht für das neue Verkehrsangebot der niederländischen Bahngesellschaft Nederlandse Spoorwegen (NS) und der belgischen Staatsbahn Société Nationale des Chemins de fer Belges (SNCB) bzw. Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen (NMBS), das künftig Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Brüssel im Halbstundentakt verbinden soll. Ab dem Jahr 2010 soll auf diesen Strecken der Hochgeschwindigkeitszug Fyra V250 eingesetzt werden, der eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 250 Kilometern pro Stunde (km/h) erreicht.
Die Fahrzeugplattform Talgo 230
Die neuen Zugeinheiten des spanischen Herstellers basieren auf einer innovativen Laufwerkstechnologie.
Mehr Bahn für Europa
Der internationale Fernverkehr ist im Aufschwung. Damit ein wahrhaft europäisches Bahnnetz entsteht, müssen noch einige rechtliche, technische und betriebliche Hürden überwunden werden.
Das neue ICE-Werk Dortmund-Hafen
Am Dortmunder Hafen entsteht das 11. ICE-Werk der Deutschen Bahn. Es ist ein Zukunftsprojekt, das weit über die Region hinaus Bedeutung hat.