Eisenbahnbetrieb
Möglichkeiten technischer Innovation im Zugleitbetrieb
Der Zugleitbetrieb ist ein Verfahren für Strecken mit einfachen betrieblichen Verhältnissen. Aktuell betreibt die DB AG ein Streckennetz mit einer Gesamtlänge von 1.091 Kilometern in diesem Betriebsverfahren. So genannte Technische Unterstützungen für den Zugleitbetrieb und Elektrisch Ortsgestellte Weichen sind vergleichsweise kostengünstige und effiziente technische Systeme und kommen deshalb unter Umständen für einen Einsatz im Zugleitbetrieb in Frage. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Funktionen und mögliche Einsatzgebiete der beiden Techniken auf Zugleitstrecken.
Ferngesteuertes Fahren bei der S-Bahn München
Im Werk Steinhausen wird demonstriert, wie die Steuerung von Wagen über ein Fernbedienpult die Mitarbeitenden im Rangierbetrieb und Vorbereitungsdienst entlasten kann.
Digitale Unterstützung für sicheres Abstellen von Schienenfahrzeugen
Die Brevo-App ist ein verlässliches und regelkonformes Werkzeug für Mitarbeitende im Betriebsdienst und erleichtert die anspruchsvollen Arbeitsabläufe.
SAMIRA 2.0: Mehr Sicherheit für geschobene Rangierabteilungen
Das in der Erprobung befindliche, intelligente Assistenzsystem ist für Schiebefahrten ohne Rangierbegleiter konzipiert und hat das Potenzial, ein Baustein für das automatische Fahren zu werden.