Reine „Fixkostenflexibilisierung“ oder strategische Partnerschaft?
Outsourcing und Kontraktlogistik
Outsourcing und Kontraktlogistik sind Begriffe, die in der Logistikwirtschaft absolut trendy sind, häufig nahezu synonym verwendet werden und für viele als die zentralen Wachstumstreiber der boomenden Logistikwirtschaft angesehen werden. Die Auffassungen hinsichtlich der Potenziale der Kontraktlogistik gehen jedoch weit auseinander. Während die einen in der Kontraktlogistik einen Wachstumsmarkt sehen, der prozentual über das gesamte Logistikwachstum hinausgeht, so sprechen andere diesbezüglich vom „Mythos der Kontraktlogistik“. Und genauso werden dann auch die Zielsetzungen mit dem Outsourcing bzw. der Kontraktlogistik gesehen. Für die Enthusiasten ist die Kontraktlogistik eine strategische Partnerschaft zwischen verladender Wirtschaft und Kunden und der Logistikdienstleister ist hier das zentrale steuernde Element der Wertschöpfungskette. Die Skeptiker sehen in der Kontraktlogistik – sie benutzen in der Regel auch nicht diesen Terminus, sondern sprechen vom Outsourcing – lediglich einen Ansatz sich von kostenintensiven Fixkostenblöcken zu trennen und diese durch Fremdvergabe zu variabilisieren.
Einteilung der Güterwagen
Die Vielfalt von Güterwagen spiegelt die unterschiedlichen Anforderungen des Schienengüterverkehrs wider.
DB Cargo Kontinental: Intermodal gedacht – KONTImodal gemacht
Der kontinentale Kombinierte Verkehr ist Spezialist für Schienenverkehre zwischen Terminal und Terminal – in Deutschland und in ganz Europa.
Neue Wege im maritimen Kombinierten Verkehr
Der maritime Kombinierte Verkehr verbindet europäische Seehäfen mit den wichtigsten Wirtschaftsregionen des Kontinents und steht im Fokus von Teil 3 der Serie zur Umstrukturierung bei DB Cargo.