Produktpolitik verbessert die Wettbewerbsposition der DB AG im Personenfernverkehrsmarkt
Seit Beginn der Bahnreform befindet sich die Deutsche Bahn AG auf dem Weg von einer halbwegs verkaufsorientierten, teilweise produktionsorientierten Behördenbahn zu einem leistungsfähigen, marketingorientierten Verkehrsdienstleistungsunternehmen mit einer ausgeprägten Markorientierung. Die Zielsetzung der Deutschen Bahn AG besteht aus diesem Grund nicht mehr darin, Personenkilometer zu produzieren, sondern vielmehr gegenwärtige und mögliche Reisebedürfnisse und Zusatzwünsche ihrer Personenverkehrsmarktkunden zu erkennen und entsprechenden Leistungen zur Verfügung zu stellen.
Um dies zu verwirklichen, bedient sie sich, wie jedes privatwirtschaftlich geführte Unternehmen vielen absatz- bzw. marketingpolitischen Instrumenten. Eines dieser Instrumente – die Produktpolitik im Personenfernverkehr wird im nachfolgenden Beitrag aus wettbewerbspolitischer Sicht beschrieben und analysiert.
Wo Bahnhöfe zu Klangwelten werden
Sieben Newcomer-Acts haben den Sound der Bahnhöfe eingefangen und daraus professionelle Songs und Musikvideos produziert.
Starkes Miteinander für mehr Sauberkeit an Bahnhöfen
Zum ersten Mal hat die DB einen bundesweiten Frühjahrsputz organisiert.
Internationaler Bildungsaustausch: Bahn Fachverlag im Trialog mit TÜV Rheinland und chinesischer Fachdelegation
Die Frage, wie wissenschaftliche Expertise, didaktisch aufbereitete Inhalte und bahntechnologische Kompetenzen verknüpft werden können, hat dazu geführt, dass der BFV auf Einladung des TÜV Rheinland vor einer chinesischen Delegation über die Rolle von ausbildungsrelevanten Inhalten und des BFV als Bildungsdienstleister im System Bahn vortragen durfte.