Psychologisches Krisenmanagement
Professionelle Hilfe nach Zugunfällen
Die Eisenbahn ist mit Abstand das sicherste Verkehrsmittel. Dennoch kommt es auch auf der Schiene zu Unfällen. Die meisten verlaufen zum Glück glimpflich. Es gibt aber auch schwere Unglücke mit Verletzten und Toten. Die Folgen eines Zugunfalls können für die Betroffenen traumatisch sein – selbst wenn sie körperlich unversehrt geblieben sind. Der Betreuungsdienst CareNet der Deutschen Bahn kümmert sich am Ereignisort um Fahrgäste, die verunglückt, aber unverletzt geblieben sind. Bei verletzten Reisenden, Angehörigen tödlich Verunglückter oder Lokführern, die Suizidfälle erlebt haben, ist hingegen professionelle psychologische Hilfe vonnöten. Hier greift die psychologische Unfallbetreuung von DB Training. CareNet und die psychologische Unfallbetreuung sind Teil eines ausgeklügelten psychologischen Krisenmanagements. Der folgende Beitrag gibt Einblicke in das DB-Betreuungsangebot.
Begriffe zum Thema Betriebssicherheit
Diese Folge des Bahn-Glossar erläutert die Begriffe Allgemeines Eisenbahngesetz, Störung, Unfall und Untersuchung.
Krisenmanagement am Beispiel des Zugunglücks in Riedlingen
Im Umgang mit Krisen sind gute Planung, Führung und Kommunikation gefragt. Dazu gehören die psychologische Akutversorgung und Nachsorge bei Unfällen.
Unfalluntersuchung durch Private – ein Sonderweg für die Eisenbahnen (Teil 2)
Im zweiten Teil des Beitrags liegt der Schwerpunkt auf den Handlungsmöglichkeiten des Eisenbahnbetriebsleiters.