So funktioniert die Punktförmige Zugbeeinflussung
Im Straßenverkehr werden dort, wo nur geringe Geschwindigkeiten erlaubt sind, entsprechende Verkehrsschilder aufgestellt. Die Beachtung dieser Verkehrsschilder und die entsprechende Anpassung der Geschwindigkeit liegen jedoch im Ermessen des Fahrers. Im Bahnbetrieb ist es ähnlich. Auch hier werden die erlaubten Geschwindigkeiten, für deren Einhaltung der Triebfahrzeugführer verantwortlich ist, im Fahrplan dargestellt und am Fahrweg signalisiert. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch: Bei einem Massenverkehrsmittel wie der Bahn gelten höhere Sicherheitsanforderungen. Um diese zu erreichen werden die Handlungen möglichst durch Technik unterstützt und überwacht. Eine solche Überwachungstechnik ist die punktförmige Zugbeeinflussung (PZB).
„Riesenvorteile“ für Absolvent*innen mit Systemkenntnissen im Bahnsektor
Im Interview spricht der Inhaber des Lehrstuhls für Schienenfahrzeuge an der RWTH Aachen u. a. über die Optimierung des Rad-Schiene-Systems, ungenutztes Potenzial bei der Automatisierung und die beruflichen Aussichten seiner Studierenden.
Smart Sensing bei städtischen Schienenbahnen
Das intelligente Auswerten von Zuständen in der direkten Umgebung ist eine wichtige Voraussetzung für hochautomatisiertes Fahren.
ETCS-Fahrzeugumrüstung:
Jetzt ist Europa am Zug
Für den Rollout des europäischen Zugbeeinflussungssystems ist eine synchrone Ausrüstung von Infrastruktur und Fahrzeugen von zentraler Bedeutung.