Alle Beiträge von Karl-Gerhard Dirkschnieder

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So funktioniert die Punktförmige Zugbeeinflussung

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So funktioniert die Punktförmige Zugbeeinflussung

Im Straßenverkehr werden dort, wo nur geringe Geschwindigkeiten erlaubt sind, entsprechende Verkehrsschilder aufgestellt. Die Beachtung dieser Verkehrsschilder und die entsprechende Anpassung der Geschwindigkeit liegen jedoch im Ermessen des Fahrers. Im Bahnbetrieb ist es ähnlich. Auch hier werden die erlaubten Geschwindigkeiten, für deren Einhaltung der Triebfahrzeugführer verantwortlich ist, im Fahrplan dargestellt und am Fahrweg signalisiert. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch: Bei einem Massenverkehrsmittel wie der Bahn gelten höhere Sicherheitsanforderungen. Um diese zu erreichen werden die Handlungen möglichst durch Technik unterstützt und überwacht. Eine solche Überwachungstechnik ist die punktförmige Zugbeeinflussung (PZB).

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Prüfgerät für Motorrelais der Bauart Siemens

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Prüfgerät für Motorrelais der Bauart Siemens

In den neueren Stellwerken der Deutschen Bahn AG kommen für die Gleisfreimeldung fast ausschließlich Achszähler zum Einsatz. In Relaisstellwerken wird zusätzlich die Gleisfreimeldung mittels Motorrelais genutzt. Für den sicheren und ausfallfreien Betrieb von niederfrequenten Gleisstromkreisen ist die regelmäßige Überprüfung der Motorrelais eine wichtige Voraussetzung.

Die Firma Signal Concept hat für die Prüfung von Zweilagen- und Dreilagenmotorrelais der Bauart Siemens ein Prüfgerät entwickelt, das sich durch vollautomatischen Messablauf und einfache Handhabung auszeichnet. Das neu entwickelte Gerätekonzept vermeidet einen subjektiven Einfluss des Prüfers auf die Messung und gewährleistet damit objektive Messergebnisse.

Gegenüber bisher eingesetzten Motorrelaisprüfgeräten realisiert das Gerät zusätzliche Funktionen wie Prüfung der Abfallzeit, Messung des Abfallfaktors bei verschiedenen Motorrelaisachsstellungen mit automatischer Achsenverdrehung und Ausgabe des Minimums der gemessenen Abfallfaktoren. Der Artikel stellt das neue Motorrelaisprüfgerät vor und erläutert dessen Arbeitsweise.

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Diagnosesysteme im ESTW L90

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Diagnosesysteme im ESTW L90

Das elektronische Stellwerk ESTW L90 erkennt Fehlerzustände aufgrund einer permanent durchgeführten Eigendiagnose. Sobald ein Fehler auftritt, wird dieser in Form einer Fehler-Diagnose-Meldung an den Bediener auf dem Kontrollmonitor (KM) und den Protokoll- und Störungsdrucker (PSD) weitergemeldet. Nach erfolgreicher Instandsetzung wird diese durch eine In-Ordnung-Meldung (IO-Meldung) bestätigt. Diese IO-Meldung erfolgt aber nur dann, wenn die Fehlermeldungserkennung durch den Bediener dem Stellwerk mitgeteilt wurde. Dies geschieht mit Bedienung des Feldes STQ (Störungsquittierung).

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Das Elektronische Stellwerk ESTW L90

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Das Elektronische Stellwerk ESTW L90

Die Technologie der heutigen Stellwerke geht auf die Relaistechnik der 50er Jahre zurück. Der Grundbaustein hierfür ist das Signalrelais. Es kann logische Funktionen ausführen und Leistungen. Nachteil des Signalrelais ist der Preis, und seit langem ist bekannt, dass logische Funktionen wesentlich wirtschaftlicher von Rechnern ausgeführt werden können. Hindernis für einen Technologiewechsel war bisher stets die geforderte Sicherheit. Und gerade diese kann ein Rechner alleine nicht garantieren.

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