Über das Verfassen von Bildschirmtexten
Man wundert sich: Alle haben es bekommen, fast alle hatten es auf dem Bildschirm, fast jeder hat reingeguckt. Aber fast niemand hat es gelesen? Ob es ein DV-Konzept ist, der jüngste Statusbericht oder die Projektbeschreibung – oftmals wird erst dann, wenn jemand auf eine bestimmte Textstelle hinweist, bewusst, dass man einen Text wohl gesehen, aber nicht gelesen hat.
Lesegewohnheiten ändern sich. Lesen war einmal etwas, das vor allem mit dem Medium Papier zu tun hatte. Inzwischen werden viele Texte fast ausschließlich am Bildschirm zur Kenntnis genommen. Wie kann auf die geänderten Lesegewohnheiten eingegangen werden, wie können Dokumente so verfasst werden, dass sie auch auf Bildschirm angenehm lesbar sind? Hier werden hier Hinweise gegeben, die für Verfasser von Texten, die am Bildschirm gelesen werden, hilfreich sein können. Ebenso können sie bei der Qualitätssicherung und im Lektorat genutzt werden.
Vom Denken in Dokumenten zum Denken in Informationen
Mit PRiME haben die Projektpartner DB Training und RWTH Aachen ein individuelles Informations- und Weiterbildungsangebot für mobile Mitarbeiter im operativen Einsatz ins Leben gerufen.
Weichenstellung für die Zukunft mit Office 365
Künftig wird überall im DB-Konzern Office 365 von Microsoft als Bürosoftware und digitales Kommunikationsmittel eingesetzt. Für die Mitarbeiter bietet die Umstellung auf das neue System viele neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Aber für die Deutsche Bahn ist es viel mehr: Es ist ein wichtiger Schritt in Richtung digitale Zukunft und Arbeitsplatz 4.0.
Anwendungen für Fahrdienstleiter-Arbeitsplätze bei der SOB
Die DB-Plattform BKU dient als Grundlage für 20 Anwendungen, die für die Fahrdienstleiterarbeitsplätze der Südostbayernbahn realisiert wurden. Mit diesem Artikel sollen diese Anwendungen vorgestellt werden.