Über die Statusgier
Dieser Artikel beleuchtet ein Problem, das sich hier und da einstellt und das sowohl von Arbeitgebern als auch von Arbeitnehmern ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen verlangt.
Seit jeher spielt im alltäglichen Leben der Status eines Menschen eine entscheidende Rolle. Der Begriff „Status“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet zunächst Zustand, Lage, Verfassung, Beschaffenheit, aber auch bürgerliche Stellung oder Rang (Langenscheidts Großes Schulwörterbuch Lateinisch – Deutsch). In diesem Sinne wird er auch im Deutschen verwendet. Der Status eines Menschen spiegelt demnach seine gesellschaftliche Rangstellung wider.
Mit Herz, System und Verstand für die Bahnhöfe von morgen
Eine Bahnhofsmanagerin mit Verantwortung für mehr als 100 Stationen gibt Einblick in ihren Arbeitsalltag.
Künstliche Intelligenz verändert Arbeit und Qualifizierung
KI-Kompetenz ist ein strategischer Schlüsselfaktor in der Personal- und Führungskräfteentwicklung im DB-Konzern.
Künstliche Intelligenz als gemeinsamer Transformationsimpuls
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund hat mit Initiativen wie dem KI.Collab einen Lernprozess angestoßen, der Mitarbeitende einbindet und Orientierung schafft.