Verantwortung für Security im DB Konzern
Sicherheit ist in aller Munde und spätestens seit den Ereignissen des 11. September 2001 in New York, den Bombenattentaten in Madrid und London (mit den nachfolgenden Berichterstattungen der Medien) sowie den damit im Zusammenhang stehenden Vorfällen bei der Bahn (z.B. Bombendrohungen und Anthraxverdachtsfälle) in Deutschland, ist die Sensibilität der Öffentlichkeit zu Sicherheitsthemen spürbar gewachsen.
Die Entwicklung der allgemeinen Sicherheitslage und die Weiterentwicklung des DB Konzerns zum internationalen Mobilitäts- und Logistikdienstleister waren Anlass zu einer neuen Schwerpunktbildung und Bündelung der Prozesse im Bereich Security.
Den Kunden der Bahn soll eine „neue Qualität“ der Leistung geboten werden, in der Sicherheit neben Pünktlichkeit und Sauberkeit zu den herausragenden Merkmalen zählt.
Erste Ergebnisse aus einem im Jahr 2005 eingerichteten Projekt war die Eröffnung des Sicherheitszentrum Bahn von DB AG und Bundespolizei und, um die mit der Erstellung von Sicherheitsleistungen befassten Unternehmenseinheiten zu bündeln, die Einrichtung des Geschäftsfelds (Gf) Sicherheit zum 1. Januar 2006.
Ingenieurkompetenz für die digitale europäische Bahn
CCS+ ist ein europäisches Bildungsprogramm für die Digitalisierung der Leit- und Sicherungstechnik und fördert ein gemeinsames Systemverständnis.
Jubiläum: 70 Jahre Entwicklung der Eurasischen Eisenbahnen
Die „Organisation für die Zusammenarbeit der Eisenbahnen (OSShD)“ wirft einen Blick auf die Hintergründe ihrer Entstehung und die aktuellen Herausforderungen.
Wie Connective Cities die Mobilitätswende beschleunigt
Die internationale Plattform erzeugt Synergien und ermöglicht kollegiale Beratung und strukturierte Vergleichbarkeit unter Verantwortlichen in Kommunen.