Fachtagung baut Brücken zwischen den Beteiligten
Von der betrieblichen Aufgabenstellung zum sicherungstechnischen Lageplan
Die von der Professur für Verkehrssicherungstechnik der TU Dresden veranstalteten Fachtagungen der Reihe „Entwicklungen des Sicherungswesens in Theorie und Praxis“ erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit in der Fachwelt. Die letzten Tagungen beschäftigten sich dabei mit Datenhaltung für ESTW, mit Leiten und Sichern auf Nebenstrecken sowie mit der Inbetriebnahme sicherungstechnischer Anlagen. Den aktuellen Herausforderungen der Praxis folgend, wurde die Veranstaltung im November 2008 unter den Titel „Von der betrieblichen Aufgabenstellung zum sicherungstechnischen Lageplan“ gestellt.Im frühen Stadium der Infrastrukturerstellung des komplexen Systems „Bahn“, zwischen Betrieblicher Aufgabenstellung und Umsetzung in konkrete Planungen, gibt es immer wieder Reibungsverluste, deren Ursachen vielfältig sind. Im Spannungsfeld von Leistungsanforderung, diskriminierungsfreiem Netzzugang, Regelwerken und deren Interpretation durch den Planer entstehen mitunter suboptimale Lösungen. Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen wurden von Referenten aus den betroffenen Bereichen dargestellt.
Wege von und zum Bahnhof: Bund und Bahn wollen Anschlussmobilität verbessern
Auf der zweitägigen Konferenz „Anschluss erreichen“ Ende Mai in Berlin diskutierten 350 Vertreter*innen aus Kommunen, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, wie Bahnhöfe zu leistungsfähigen, sicheren und attraktiven Mobilitätsdrehscheiben ausgebaut werden können.
Ingenieurkompetenz für die digitale europäische Bahn
CCS+ ist ein europäisches Bildungsprogramm für die Digitalisierung der Leit- und Sicherungstechnik und fördert ein gemeinsames Systemverständnis.
Der Eisenbahnoberbau und seine Schnittstellen
Der Auszug aus dem Fachbuch „Grundlagen des Oberbaus“ führt in einige Grundbegriffe und Prinzipien der Oberbauplanung ein.