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Positives Denken

Wer schaffen will, muss fröhlich sein

Wenn wir schon die Welt nicht ändern können, dann aber den eigenen Blick auf die Welt. Einmal morgens die Zeitung gelesen und für sensiblere Naturen ist der Tag gelaufen. Die Welt – eine einzige Katastrophe! Insbesondere die moderne Arbeitswelt. Und mittendrin der arme, kleine, all dem hilflos ausgelieferte Mitarbeiter. Vielleicht sind diese Gedankengänge ja gar nicht mal so falsch. Das Problem ist nur, dass man sich mit dieser Denkweise aller Lebensenergie und -freude berauben und komplett lahmlegen kann. Nicht wenige gehen in diesen selbst angelegten Fesseln freudlos durch ihren Tag. Man kann das aber auch lassen. Dafür gibt es gute Gründe. Einer davon ist die Erkenntnis des dänischen Philosophen Sören Kierkegaard: „Etwas zu wagen, verursacht Angst; es nicht zu wagen, bedeutet sich selbst verlieren.“

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Wenn wir schon die Welt nicht ändern können, dann aber den eigenen Blick auf die Welt. Einmal morgens die Zeitung gelesen und für sensiblere Naturen ist der Tag gelaufen. Die Welt – eine einzige Katastrophe! Insbesondere die moderne Arbeitswelt. Und mittendrin der arme, kleine, all dem hilflos ausgelieferte Mitarbeiter. Vielleicht sind diese Gedankengänge ja gar nicht mal so falsch. Das Problem ist nur, dass man sich mit dieser Denkweise aller Lebensenergie und -freude berauben und komplett lahmlegen kann. Nicht wenige gehen in diesen selbst angelegten Fesseln freudlos durch ihren Tag. Man kann das aber auch lassen. Dafür gibt es gute Gründe. Einer davon ist die Erkenntnis des dänischen Philosophen Sören Kierkegaard: „Etwas zu wagen, verursacht Angst; es nicht zu wagen, bedeutet sich selbst verlieren.“

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Deine Bahn 02/2010

Dieser Artikel stammt aus

Deine Bahn 02/2010

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