Vossloh Rail Services stellte auf der InnoTrans seinen modular aufgebauten Schleifzug aus und bot dem interessierten Fachpublikum erstmalig die Möglichkeit, sich diese Technologie High Speed Grinding (HSG) aus nächster Nähe anzusehen. Für das regelmäßige präventive Schienenschleifen sprechen viele gute Argumente: deutlich verlängerte Liegedauer von Schienen, höhere Betriebssicherheit und Verfügbarkeit sowie planbare, dauerhaft begrenzte Instandhaltungskosten und Lärmminderung.
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Nebenfahrzeuge
Nebenfahrzeuge bei der DB Netz AG
Der Einsatz von Baumaschinen und sonstigen für den Bau- und Instandhaltungszweck erforderlichen Fahrzeugen auf den Gleisanlagen der DB Netz AG gehört – unabhängig von maschinenspezifischen Einsatzmerkmalen – zum Betriebsalltag. Im Zusammenhang mit dem Einsatz von Nebenfahrzeugen auf den Gleisanlagen der DB Netz AG wird eine Vielzahl von Begriffen verwendet, die in diesem Beitrag erläutert werden.
Funkausstattung der Rettungszüge
Die Rettungszüge der DB Netz AG wurden im Jahr 2008 mit neuen Funkanlagen ausgestattet. Damit verfügen die Rettungszüge der DB Netz AG als erste Sicherheitseinrichtung des DB Konzerns über ein Equipement nach dem Digitalfunkstandard Tetra (Terrestrial Trunked Radio).
Rettungszüge der DB Netz AG
Streckenführung und Geschwindigkeit auf den Schnellfahrstrecken (SFS) der Deutschen Bahn machten es unerlässlich, Streckenabschnitte so zu planen, dass sie zu einem großen Teil durch Tunnel verlaufen. Vor diesem Hintergrund wurde mit der Inbetriebnahme der Schnellfahrstrecken 1988 beziehungsweise 1991 auch ein neues Konzept für Einsätze bei schwerwiegenden Unglücksfällen im Bahnbetrieb, insbesondere in Tunneln eingeführt, und umgesetzt, das von der damaligen Deutschen Bundesbahn zusammen mit den Innenministerien der betroffenen Länder erarbeitet worden ist. Ein Element dieses Konzeptes sind Rettungszüge (Rtz), die in Zusammenarbeit mit Rettungsdiensten und Feuerwehren konzipiert wurden. Der erste Rettungszug wurde Ende August 1989 offiziell in Betrieb genommen.
Hilfszüge der DB Netz AG
Hilfszüge sind ein wichtiger Bestandteil der Notfalltechnik, um nach Schadensereignissen möglichst rasch die Verfügbarkeit der Schieneninfrastruktur wiederherzustellen.
Einteilung der Schienenfahrzeuge
Die Frage der Einteilung der Schienenfahrzeuge ist immer auch eine Frage der Sichtweise. Gebräuchlich sind zum Beispiel die Einteilung nach der Fahrzeugart oder dem Verwendungszweck.
Schienenfahrzeuge sind in der DIN-Norm 25003 eingeteilt und kategorisiert. Dort sind sie als spurgebundene Fahrzeuge definiert, die von mit Spurkranz versehenen Rädern auf Gleisen einer bestimmten gleichbleibenden Spurweite geführt und getragen werden. Insofern unterschieden sich diese „konventionellen“ Bahnen von „unkonventionellen“ Bahnen wie der Magnetschwebebahn oder Hängebahn.
In der DIN 25003 findet eine weitere Unterteilung in Eisenbahnfahrzeuge, in Straßenbahn- und U-Bahnfahrzeuge sowie sonstige Schienenfahrzeuge statt.