Alle Beiträge von Deine Bahn-Redaktion

266 Beiträge
Editorial

Editorial 02/2004

Editorial

Editorial 02/2004

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dass für ein erfolgreiches Berufsleben (und nicht nur dafür) „lebenslanges Lernen“ nicht nur hilfreich sondern notwendig ist, kann mittlerweile als Binsenweisheit angesehen werden, die jeder gern bestätigt.

Die Frage ist deshalb nicht, ob man lernt, sondern was, wie und bei wem man lernen will.

Was man lernen will, wird von der damit verbundenen Intention abhängen – Zum Beispiel: beruflich „am Ball bleiben“, Karriereentwicklung oder Verwirklichung privater Interessen, wie das Aneignen einer neuen Sprache – wobei berufliche und private Gründe sich durchaus durchdringen können.

Wie man lernen will, dürfte wesentlich durch die persönlichen Möglichkeiten bestimmt werden – Wie viel Zeit habe ich zum Lernen? Passt meine mögliche Zeitaufteilung zu den Zeiten angebotener Präsenzunterrichte? Gibt es andere Bildungsformen, die mich zum gleichen Ziel bringen, zum Beispiel Fernstudium oder e- Learning?

Die Antworten zu den vorgenannten Fragen ergeben eine erste Eingrenzung der infragekommenden Bildungsträger. Bei der Auswahl, bei wem man lernen will, sollte man zudem berücksichtigen, über welche Erfahrung der Bildungsträger auf dem jeweiligen Gebiet verfügt und letztlich auch, welchen Ruf die Qualität des Bildungsträgers genießt.

In unserem Leitartikel stellt Helmut Jeck, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Eisenbahnfachschulen (VDEF), diese Bildungseinrichtung vor und gibt einen Überblick über die Palette ihres Bildungsangebots. Der VDEF wurde bereits 1920 als Selbsthilfeorganisation von Eisenbahnern für Eisenbahner gegründet, um Bildungsmöglichkeiten aufzuschließen, die anders nicht ohne weiteres zugänglich waren und als „Lernen dürfen“ noch ein Privileg war.

Übrigens verwendet der Verband Deutscher Eisenbahnfachschulen „Deine Bahn“ offiziell als Fachzeitschrift.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

Artikel Serie

Wie können Sie die Gruppenarbeit optimieren?

Artikel Serie

Wie können Sie die Gruppenarbeit optimieren?

Leistungsfördernde Mechanismen in Gruppen Nicht unumstritten ist die Behauptung, dass die Gruppenleistung mehr ist als die Summe der darin enthaltenen Einzelleistungen. In diese Zweifel mündet eine Reihe von Erfahrungen, die zeigten, dass bestimmte Leistungen durch Einzelpersonen in kürzerer Zeit und mit besserem Erfolg realisiert worden sind als durch Gruppen. Unter welchen Bedingungen kann eine Gruppe Potentiale entfalten, die durch Einzelpersonen nicht realisierbar sind? Ein erstes Kriterium besteht in dem Typus von Aufgabe, der einer Gruppe übertragen wird. Es muss eine Aufgabe sein, die allein nicht zu leisten ist bzw. allein nicht die erwarteten Ergebnisse erbringen kann.

TODO - Banner Platzhalter
Artikel Serie

Motivation – ohne Eigenleistung geht es nicht

Artikel Serie

Motivation – ohne Eigenleistung geht es nicht

Führungskräfte, Teamleiter, aber auch Ausbilder sollen Motivationskünstler sein. Und in der Tat, mit der Belegschaft oder den Auszubildenden leistungsfördernd umgehen zu können, ist eine wichtige Voraussetzung für den betrieblichen Erfolg. Doch wer glaubt, Motivation sei nur ein von außen bewirkter Zustand, der irrt.

Artikel Serie

Die Bedeutung der „Persönlichkeitskompetenz in der Ausbildung“

Artikel Serie

Die Bedeutung der „Persönlichkeitskompetenz in der Ausbildung“

Neben der Fachkompetenz, der Sozial- und Methodenkompetenz bildet die Persönlichkeitskompetenz die vierte Säule innerhalb dieser für die berufliche Handlungsfähigkeit notwendigen Kompetenzfelder. Das bedeutet, dass ein gut ausgebildeter Auszubildender in allen vier Kompetenzbereichen ausgebildet sein muss. Was nicht die Fachkompetenz betrifft, wird heute im Bildungssektor so gern mit „Soft Skills“ überschrieben. Eine andere Etikettierung spricht auch von Emotionaler Intelligenz, die wir in den Kompetenzbereichen der Persönlichkeits- und Sozialkompetenz abgebildet finden (Abbildung 1).

Editorial

Editorial 01/2004

Editorial

Editorial 01/2004

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vor nunmehr einem Jahr wurde das ehemalige Netzsegment „Regionalnetze“ in eine Geschäftsfeldstruktur überführt. In einer überwiegend dezentral geprägten Organisationsstruktur sollen die einzelnen Regionalnetze mit individuellen Konzepten besser auf die Kundenbedürfnisse vor Ort reagieren können.

Das Geschäftsfeld Regionalnetze umfasst insgesamt rund 12.000 Streckenkilometer, die sich auf 43 einzelne Regionalnetze verteilen.

Jeder regionale Netzleiter ist für die optimale Ausrichtung seiner Anlagen und der zugehörigen Technik selbst verantwortlich und tritt gegenüber Dritten als eigenverantwortlicher Unternehmer auf. Leitlinie ist dabei die Geschäftsfeldstrategie.

Diese stellt Ihnen Oliver Kraft, Leiter des Geschäftsfeldes Regionalnetze, in unserem Leitartikel vor.

Wichtige Grundlage für die Erstellung der Netzkonzepte ist zunächst eine Aufnahme des Ist-Zustandes der Anlagen mit einer Bewertung der technischen und wirtschaftlichen Aspekte. Für die Entwicklung der jeweiligen Businesspläne ist darüber hinaus eine differenzierte Betrachtung des Umfeldes, in welches das jeweilige Regionalnetz eingebunden ist (zum Beispiel dichter besiedelt oder ländlich strukturiert, industriell oder eher touristisch geprägt usw.).

Erst aus einer solch ganzheitlichen Betrachtung heraus wird sich letztlich beurteilen lassen, inwieweit das bisherige Infrastrukturkonzept auszugestalten ist.

Am Beispiel des Allgäu-Schwaben- Netzes erläutert dessen Leiter, Thomas Weiße, wie im Rahmen der zentralen Geschäftsfeldstrategie entsprechende regionale Netzkonzepte entwickelt werden.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

Artikel Serie

Das City-Ticket

Artikel Serie

Das City-Ticket

Bahnreisen werden vom 14. Dezember 2003 an für viele Fahrgäste einfacher und günstiger. Mit der neuen „City-Ticket”-Funktion können Eigentümer der BahnCard 25 und BahnCard 50 in 46 deutschen Städten – darunter Hamburg, Essen, Köln, Frankfurt am Main, München und Dresden – mit ihrer Fernverkehrsfahrkarte am Zielort kostenlos mit Bus, Straßenbahn oder U-Bahn weiter zur Zieladresse fahren. Das neue Angebot wurde gemeinsam von der Deutschen Bahn, dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und den beteiligten Verkehrsverbünden entwickelt, um Bahnreisenden eine durchgehende Reisekette zwischen DB-Fernverkehr und städtischem öffentlichem Personennahverkehr bieten zu können.

Editorial

Editorial 11/2003

Editorial

Editorial 11/2003

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Informationstechnologie, häufig nur mit dem Kürzel „IT“ bezeichnet, ist ein wesentliches Schlüsselelement zur Realisierung effizienter und innovativer Geschäftsprozesse. Wie bei allen Schlüsseltechnologien stellt sich zumindest für große Unternehmen die Frage, ob Einkaufen oder Selbermachen die bessere Lösung ist.

Die Deutsche Bahn AG hat dazu die strategische Entscheidung getroffen, das benötigte IT-Know-how für derzeit über 50 IT-Projekte zu bündeln und unter dem Dach der Holding als DB Systems zu positionieren. Dienstleistung aus einer Hand soll im IT-Bereich zu größerer Einheitlichkeit und Effizienz führen.

Durch die Entwicklung konzerneinheitlicher Standards wird eine gemeinsame Kommunikationsplattform für ca. 55.000 Nutzer geschaffen, die ihnen ohne technische Bruchstellen Zugang zu über 250 DV-Verfahren der Bahn verschafft.

Neben der Schaffung einheitlicher Standards gehört zur Aufgabenstellung von DB Systems auch die kontinuierliche Erhöhung der eigenen Produktivität und das Aufschließen von Einsparpotenzialen im IT-Bereich für die internen Kunden. Oder – einfach ausgedrückt aber ambitioniert in der Umsetzung – eine Reduktion der Kosten bei gleichzeitig steigender Service- und Dienstleistungsqualität.

DB Systems betreut unter anderem BKU, das Bürokommunikationsnetzwerk der Bahn, Das ReisendenInformationssystem (RIS), den Internetauftritt der Bahn von der Reisezugauskunft bis zum online-Ticketverkauf und vieles andere mehr.

In unserem Leitartikel, den wir diesmal in Interviewform gestaltet haben, gibt Ihnen der Vorsitzende der Geschäftsführung von DB Systems, Herr Karl-Heinz-Holzwarth, einen Einblick in die Aktivitäten der Bahntochterfirma.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

Artikel Serie

DB Systems – IT-Service für die Bahn

Artikel Serie

DB Systems – IT-Service für die Bahn

Interview mit Karl-Heinz Holzwarth, Vorsitzender der Geschäftsführung von DB Systems

Artikel Serie

Kompetenzmodell Triebfahrzeugführer (KTM Tf)

Artikel Serie

Kompetenzmodell Triebfahrzeugführer (KTM Tf)

Unter dem Motto „Mit Kompetenz an die Spitze“ stellt das Kompetenzmodell Triebfahrzeugführer (KTM Tf) eine der ersten Anwendungen des konzernweit geplanten Kompetenzmanagements dar. KTM Tf richtet die Qualifizierung der Triebfahrzeugführer stärker an den steigenden Kundenanforderungen und der sich verändernden Technik aus und berücksichtigt die Qualifizierungsbedarfe der Betriebe und die des einzelnen Mitarbeiters. In diesem Artikel möchten wir Ihnen das Projekt, seine Ziele sowie den aktuellen Stand der Realisierung vorstellen. Anlässlich der abgeschlossenen Pilotierung der betrieblichen Ausbildungsmodule konzentrieren wir uns dabei zunächst auf die Thematik der bedarfsgerechten Ausbildung und der Modularisierung der Ausbildungsinhalte.

Editorial

Editorial 10/2003

Editorial

Editorial 10/2003

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die DB Netz AG betreibt als Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) den schienengebundenen Fahrweg. Dieser besteht im Wesentlichen aus dem Schienennetz einschließlich der Stellwerke, Signale, Bahnübergänge und sonstiger zugehöriger Anlagen, mit Ausnahme der Bahnhöfe und Haltepunkte.

Die Erlöse der DB Netz AG resultieren aus den so genannten Trassenentgelten. Damit bezeichnet man den Preis für das Zurverfügungstellen des Fahrwegs zu bestimmten Zeiten in vereinbarter Qualität.

Die Kosten der DB Netz AG ergeben sich aus der Vorhaltung des Fahrwegs und aus der Durchführung des Betriebs. Da die DB Netz AG ein dem Aktiengesetz unterliegendes Wirtschaftsunternehmen ist, müssen die Erlöse dauerhaft höher sein als die Kosten.

Da die Einnahmen der DB Netz AG nur begrenzt steigerbar sind, muss zur Erzielung eines ausgeglichenen Wirtschaftsergebnisses der Aufwand weiterhin deutlich vermindert werden (Bundeszuschüsse spielen hier insofern keine Rolle, als diese grundsätzlich nur für den Bau bzw. die Erneuerung des Fahrwegs gewährt werden).

Im Unternehmensbereich Fahrweg wurde deshalb ein Projekt „Neuordnung der Instandhaltungs- und Instandsetzungsfunktionen (NDX)“ eingerichtet. Zielsetzung ist dabei die Senkung des Instandhaltungsaufwands durch die Weiterentwicklung von Prozessen, Abläufen und Organisationsstruktur.

Die Projektarbeit erfolgt unter der Devise „Von Praktikern für Praktiker“. Die beiden hauptsächlich betroffenen Bereiche im Unternehmensbereich Fahrweg – zum einen die Instandhaltung von DB Netz, zum anderen der Geschäftsbereich DB Bahnbau – stellen Experten.

In unserem Leitartikel erläutert Wolfgang Scherz, Vorstand Projektbeauftragter Instandsetzung/ Bahnbau der DB Netz AG, das Projekt NDX.

Ergänzend berichten wir in einer voraussichtlich dreiteiligen Serie über die aus der Projektarbeit abgeleitete Neuorganisation der Instandhaltungsfunktionen zum 1. Januar 2004.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

Artikel Serie

Bildung, Vorreiter der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit – ob Betrieb oder Volkswirtschaft

Artikel Serie

Bildung, Vorreiter der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit – ob Betrieb oder Volkswirtschaft

Ob Produktionsunternehmen oder Dienstleister – alle Betriebe stehen heute vor vollkommen neuen Herausforderungen. Die Öffnung der Märkte bringt eine wachsende Zahl von Anbietern ins Spiel, die mit preiswerten Produkten in angestammten Güterbereichen konkurrieren. Es zeichnet sich ein Trend ab, der auch die bisher weniger entwickelten Länder nach der Herstellung von immer „intelligenteren“ Waren und Serviceleistungen greifen lässt.

Artikel Serie

Oberbauwagen (OB) 100

Artikel Serie

Oberbauwagen (OB) 100

Die Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH hat an die DB Netz AG, Netzbezirk Kempten einen universell einsetzbaren Oberbauwagen Windhoff OB 100 übergeben. Dieses Fahrzeug wurde in enger Zusammenarbeit mit der späteren Einsatzstelle konzipiert und konstruiert, entsprechend der Forderung nach einem Fahrzeug, das sowohl in den Wintermonaten für den rationellen Schneeräumeinsatz im Bahnhofs- und Streckenbereich, als auch in der restlichen Zeit für Instandhaltungs- und Pflegeaufgaben am Fahrweg eingesetzt werden kann.

Inhalte filtern

Lädt E-Paper...