Alle Beiträge von Deine Bahn-Redaktion

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Rechtsgrundlagen der Berufsausbildung

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Rechtsgrundlagen der Berufsausbildung

Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) enthält bundeseinheitliche Regelungen für die Berufsbildung, soweit sie nicht in berufsbildenden Schulen durchgeführt wird, die nach den Schulgesetzen der Länder arbeiten. Das Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) regelt die Berufsbildung im Handwerk in enger Anlehnung an das Berufsbildungsgesetz.

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Die Kunden-Charta der Deutschen Bahn

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Die Kunden-Charta der Deutschen Bahn

Die Deutsche Bahn hat im Februar 2004 ihre Kundencharta für den Fernverkehr vorgestellt. In ihr verpflichtet sich das Unternehmen, zum 1. Oktober 2004 garantierte Entschädigungsleistungen rechtsverbindlich einzuführen. An der Ausarbeitung der Kundencharta waren das Verbraucherministerium und das Verkehrsministerium intensiv beteiligt. Gemeinsam mit der Deutschen Bahn wurde eine gute Einigung im Sinne des aktiven Verbraucherschutzes erzielt. Die neue Regelung ist künftig für jeden Kunden in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nachlesbar. Die Fahrgäste im Fernverkehr haben damit einen Rechtsanspruch auf Entschädigung.

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Das Bahn-net – Tägliche Informationsquelle für DB-Mitarbeiter

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Das Bahn-net – Tägliche Informationsquelle für DB-Mitarbeiter

Was sind noch mal die wichtigsten Elemente der Offensive Bahn? Was heißt eigentlich Schnellzug auf Spanisch? Und gibt es nicht bei einigen Veranstaltungen Vergünstigungen für Bahnmitarbeiter? Auf der Suche nach Antworten auf solche Fragen kann man entweder lange recherchieren, oder aber das Bahn-net starten und sich schnell und bequem informieren. Tag für Tag werden von zahlreichen Redaktionsteams ausführliche Inhalte ins Bahn-net eingestellt, die von den zahlreichen Nutzern sowohl für die tägliche Arbeit genutzt werden, als auch, um sich gezielt über die Bahn zu informieren!

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Drahtbruch an Weiche 7

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Drahtbruch an Weiche 7

In „Deine Bahn“ 3/2004 (Seiten 158 bis 161) hat unser Autor Dirk Enders für Bediener mechanischer Stellwerke die betriebliche Verfahrensweise bei Eintritt eines Drahtseilbruches an der Stellleitung einer Weiche dargestellt. In einer Leserzuschrift zu diesem Artikel weist ein aufmerksamer Leser darauf hin, dass die beschriebene Verfahrensweise so nur für den Bereich der ehemaligen Deutschen Bundesbahn gilt.

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Meine Ausbildung bei der DB

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Meine Ausbildung bei der DB

Mein Name ist Julia Siegmund, ich bin 18 Jahre alt und absolviere seit 18 Monaten eine Ausbildung zur „Kauffrau für Bürokommunikation“ bei DB Bildung. Begonnen hat meine Ausbildung am 1. September 2002 mit einem zweiteiligen Einstellungstest, der aus einem mündlichen und einem schriftlichen Teil bestand. Der Ausbildungsberuf selbst gliedert sich in einen praxisbezogenen Teil, der aus immer neuen Stationen in meiner Berufswelt besteht und aus einem schulischen Teil, der in Form von Blockunterricht an der Berufsschule ausgeführt wird.

Editorial

Editorial 04/2004

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Editorial 04/2004

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in unserer letzte Ausgabe haben wir Ihnen die Aktivitäten der Betriebsführung zur Verbesserung der Pünktlichkeit und damit der Betriebsqualität vorgestellt.

Grundlage der Pünktlichkeit ist der Fahrplan. Er gibt die Soll-Fahrlage vor.

Nur wer einen Plan hat, ist überhaupt in der Lage festzustellen, wo er aktuell steht. Diese Aussage ist zwar trivial, aber vielleicht hilft es doch, sich den Sachverhalt ab und zu bewusst zu machen.

Haben Sie sich einmal gefragt, wer eigentlich die Fahrpläne erstellt? Die Eisenbahnverkehrs-unternehmen, deren Züge ja danach fahren, oder das Eisenbahninfrastrukturunternehmen?

Der Fahrplan regelt, welche Züge, zu welcher Zeit und mit welcher Geschwindigkeit die Eisenbahninfrastruktur benutzen. Das heißt, er bestimmt über die planmäßige Belegung der Gleise durch den einzelnen Zug. Und er muss gleichzeitig eine reibungslose planerische Abstimmung zwischen täglich über 35.000 Zügen herbeiführen. Neben der Planung dieser hohen Zugzahl muss noch Raum bleiben für nur kurzfristig planbare Zugfahrten, wie Sonderreiseund -güterzüge, Triebfahrzeugleerfahrten, Bauund Werkstattfahrten usw. Aus den genannten Gründen erfolgt die Konstruktion der Fahrplantrassen bei der DB Netz AG, dem Eisenbahninfrastrukturbetreiber.

Als Kernelement des Eisenbahnbetriebes sind für die Konstruktion der Fahrplantrassen Sicherheit und Qualität oberstes Gebot.

Es versteht sich von selbst, dass ein so komplexes Gebilde wie der Fahrplan mit DV-technischer Unterstützung erstellt wird. Das entsprechende DV-System heißt RUT-K; dies steht für „Rechnerunterstützte Trassen-Konstruktion“.

In diesem System sind die Streckendaten hinterlegt, wie beispielsweise die Neigungsverhältnisse (Steigung bzw. Gefälle oder wie Fachleute sagen: Streckenwiderstand). Des Weiteren werden auch Fahrzeitzuschläge berücksichtigt, etwa für die nach der Jahresbaubetriebsplanung vorgesehenen Bauarbeiten.

Weitere wesentliche Einflussgrößen für die Erstellung eines Fahrplans sind selbstverständlich die Anforderungen der Eisenbahnverkehrsunternehmen: Zum Beispiel: Zu welcher Zeit sollen mit welchem Triebfahrzeug welche Lasten wie schnell befördert werden?

Auch die Wechselwirkung auf andere Fahrplantrassen ist zu berücksichtigen, da durch unterschiedliche Geschwindigkeiten auch die Durchlassfähigkeit der Strecke (Züge pro Stunde) berührt wird.

In unserem Leitartikel schildert Godehard Weber, Leiter Vertrieb und Fahrplan in der Zentrale der DB Netz AG die komplexen Zusammenhänge, die bei der Erstellung der Fahrpläne als Grundlage jedweder Pünktlichkeit zu berücksichtigen sind.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

Editorial

Editorial 03/2004

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Editorial 03/2004

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Pünktlichkeit war neben sehr hoher Sicherheit über lange Jahrzehnte ein herausragendes Merkmal der Eisenbahn. Mit ihrer Einhaltung erfüllt die Deutsche Bahn AG ein Leistungs- und Qualitätsversprechen, für das der Kunde bezahlt hat.

Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Pünktlichkeit stetig verschlechtert. Die Ursachen sind vielfältig. Ein wesentlicher Grund dürfte zum Beispiel in den – gemessen an den Vorjahren – deutlich gestiegenen Bauaktivitäten im Fahrwegbereich liegen.

Auch wenn die Gründe für den Pünktlichkeitsverlust im Einzelfall einsehbar sind, ist das Gesamtergebnis unakzeptabel.

Die Deutsche Bahn AG hat deshalb im Januar letzten Jahres begonnen, Gegensteuerungs-maßnahmen zu entwickeln. Auf der Basis geänderter strategischer Prinzipien werden in allen Unternehmensbereichen Maßnahmen zur Verbesserung der Pünktlichkeit erarbeitet und umgesetzt. Koordiniert und gesteuert werden diese durch die „Arbeitsgruppe Pünktlichkeit“ im Vorstandsausschuss „Kundenservice und Qualität“.

In unserem Leitartikel erläutert Helge Schreinert, Leiter Betrieb in der Zentrale der DB Netz AG, Hintergründe und Entwicklungen. Für die Deutsche Bahn AG ist das Jahr 2004 das Jahr der Pünktlichkeit.

Im Schienenpersonenfernverkehr soll eine Gesamtpünktlichkeit von durchschnittlich 85 Prozent im ersten Halbjahr und 95 Prozent im zweiten Halbjahr erreicht werden.

Mit welchen konkreten Maßnahmen dies erzielt werden soll, schildert beispielhaft unser Artikel „Qualität durch Pünktlichkeit und Präzision“.

Durch die im Zusammenhang mit dem Jahresfahrplan 2004 bereits getroffenen Maßnahmen stiegen die Pünktlichkeitswerte dieses Jahres bereits teilweise wieder über der 90 Prozent- Marke. Dies wurde jedoch zumindest durch günstige Rahmenbedingungen wie mildes Winterwetter und geringe Bautätigkeit unterstützt.

Es ist also noch genügend Handlungsbedarf für alle Eisenbahner, um das gesteckte Ziel zu erreichen und vor allem zu verstetigen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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Kunden- und zielorientiert präsentieren und überzeugen

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Kunden- und zielorientiert präsentieren und überzeugen

Die Präsentation ist der durch visuelle Hilfsmittel unterstützte persönliche Vortrag einer strukturierten Folge von Gedanken an einen überschaubaren Teilnehmerkreis, um einen gewünschten Effekt in absehbarer Zeit zu erzielen. Ziel einer Präsentation kann es beispielsweise sein: – den Kollegenkreis über die aktuelle Absatzentwicklung zu informieren, – den bzw. die Kunden vom Nutzen eines Angebotes zu überzeugen, – ein Entscheidungsgremium zur notwendigen Fortsetzung eines Projektes zu veranlassen. Somit ist auch der Gegenstand von Präsentationen vielfältig: Sachverhalte, Arbeitsabläufe, Leistungsüberblicke, Dienstleistungen, Designentwürfe, Produkte, Entscheidungsvorlagen, Personen, Gruppen oder auch Parteien können präsentiert werden.

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Das GSM-R-Netz – seine Komponenten und Merkmale

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Das GSM-R-Netz – seine Komponenten und Merkmale

Zunächst eine kurze Erläuterung, warum im Bereich der DB AG GSM-R eingeführt wird: Die Deutsche Bahn betreibt seit den Sechziger Jahren verschiedene Funkanwendungen: Zugfunk, Rangierfunk, Kfz-Funk, Betriebs- und Instandhaltungsfunk und weitere. Diese Dienste basieren auf verschiedenen Analog-Funk-Systemen und sind aufgrund der technischen Weiterentwicklung in der heutigen Zeit nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben. (für nähere Informationen siehe auch Artikel in „Deine Bahn“ 11/2002 und 11/2003).

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Automatische Mittelpufferkupplung – Scharfenberg®-Kupplung

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Automatische Mittelpufferkupplung – Scharfenberg®-Kupplung

Die Scharfenberg®-Kupplung des Erfinders Karl Scharfenberg ermöglicht ein selbsttätiges mechanisches Kuppeln beim Zusammenfahren zweier Fahrzeuge. Dieser Kupplungstyp hat sich seit seiner Erfindung und Einführung im Jahre 1903 zu einem der bedeutendsten Kupplungssysteme der Bahngeschichte entwickelt. In Europa sind Scharfenberg®-Kupplungen bei nahezu allen Bahnen im Einsatz und zwar nicht nur im Regional- und Hochgeschwindigkeitsverkehr, sondern auch bei vielen Schnellbahn- und Metrobetrieben.

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Zweistromzüge für die S-Bahn Hamburg

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Zweistromzüge für die S-Bahn Hamburg

Die S-Bahn Hamburg GmbH hat mit einem Konsortium bestehend aus Alstom LHB und Bombardier Transportation einen Vertrag über die Lieferung von neun SBahn-Triebzügen sowie über den Umbau von 33 existierenden Triebzügen vom Typ ET 474 unterzeichnet. Der Gesamtwert des Auftrages beträgt rund 90 Millionen Euro, wovon jeweils ca. 50 Prozent auf die Konsortialpartner entfallen.

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Neue Generation von Nahverkehrswagen

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Neue Generation von Nahverkehrswagen

Der Fahrzeugbauer Bombardier Transportation entwickelt neue Regionalverkehrszüge. Die neuen Fahrzeuge sollen vom 15. Dezember 2005 an auf der so genannten Marschbahn zwischen Hamburg und Westerland (Sylt) rollen.

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