Alle Beiträge von Deine Bahn-Redaktion

266 Beiträge
Editorial

Editorial 11/2004

Editorial

Editorial 11/2004

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern war eines der zentralen Anliegen der Bahnreform vor gut 10 Jahren. An den Nahtstellen beider Systeme spielt der so genannte Kombinierte Verkehr (KV) eine wichtige Rolle.

Container und Ladeeinheiten werden dabei zum Weitertransport vom Lkw auf die Schiene verladen bzw. umgekehrt. Die „Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene-Straße (DUSS)“ betreibt 29 Terminals der DB Netz AG und ist damit die Nummer 1 unter den Betreibern von KV-Umschlagbahnhöfen.

Die DUSS ist eine 75 %-Tochter der DB Netz AG; die weiteren Anteile werden zu gleichen Teilen von Stinnes und von Kombiverkehr gehalten.

Durch Bündelung insbesondere der internationalen Verkehre und Verkürzung der Aufenthaltszeiten in den Terminals konnte das Umschlagaufkommen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um über vier Prozent gesteigert werden.

Geschäftsführer Wolfgang Müller erläutert in unserem Leitartikel, wie die DUSS die Auslastung und die Leistungsqualität der Terminals weiter steigern will. Dazu gehören neben dem anforderungsgerechten Kapazitätsausbau des Kerngeschäfts auch ergänzende Serviceleistungen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

Artikel Serie

Grundzüge des Projektmanagements – Teil 5

Artikel Serie

Grundzüge des Projektmanagements – Teil 5

Das Projektmanagement ist ein wesentliches Führungs- und Organisationsinstrument des DB Konzerns. Die erfolgreiche Durchführung von Projekten leistet einen wichtigen Beitrag zum Konzernerfolg. Und die Leitung eines Projektes gehört zu den besten Wegen der Führungskräfte-Entwicklung, denn hier können alle Facetten des unternehmerischen Handelns, des Führungsverhaltens und der sozialen Kompetenz weiter entwickelt werden. In einer fünfteiligen Reihe werden die allgemeingültigen Grundzüge des Projektmanagements vorgestellt. Damit ist das Ziel verbunden, in der Bahn über die Mindeststandards der Konzernrichtlinie Projektmanagement hinaus ein vertieftes Verständnis der Begriffe und Methoden des Projektmanagements zu schaffen. Dies ist der fünfte und letzte Teil.

TODO - Banner Platzhalter
Editorial

Editorial 10/2004

Editorial

Editorial 10/2004

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Deutsche Bahn AG befindet sich in einem harten Wettbewerb mit anderen Verkehrsanbietern und parallel in ständiger Konkurrenz zum Automobil. Dabei möchte die Deutsche Bahn AG sich im Verkehrsmarkt nicht nur erfolgreich behaupten, sondern den eigenen Marktanteil möglichst ausbauen.

Voraussetzung dafür ist eine konsequente Kundenorientierung und eine überzeugende Qualität der angebotenen Leistung.

Dass die Bahn zu den sichersten Verkehrsmitteln zählt, dass die Pünktlichkeit im Durchschnitt wieder ein relativ hohes Niveau erreicht und dass die Sauberkeit der Bahnhöfe und Fahrzeuge vorzeigbar ist, ist wichtig. Es reicht allein aber nicht aus, dem Kundenanspruch an ein modernes Dienstleistungsunternehmen zu genügen.

Kunden erwarten, dass für ihren Weg von A nach B Mobilitätsketten, Betreuung für alleinreisende Kinder und mobilitätseingeschränkte Reisende, ansprechende Aufenthaltsräume u. ä. zumindest angeboten werden. Und natürlich, dass sie entlang der gesamten Reisekette zeitnahe Informationen erhalten.

Die Deutsche Bahn AG hat diesbezüglich mittlerweile vorzeigbare Qualitätsstandards erreicht. Trotzdem ist sie nicht davor gefeit, dass es zu Störungen im Betriebsablauf kommt. Gerade bei Störungen innerhalb des eigenen Angebotes zeigt sich aber, wie dienstleistungsorientiert ein Unternehmen tatsächlich ist.

In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft und dem Ministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen hat die Deutsche Bahn AG sich im Februar dieses Jahres deshalb eine Kundencharta gegeben, die die Rechte der Kunden im Fernverkehr stärkt. Ab dem 1. Oktober 2004 hat der Reisende im Fernverkehr daraus einen weitgehenden rechtsverbindlichen Anspruch bei Verspätungen oder Zugausfällen.

Die DB verpflichtet sich in ihrer neuen Kundencharta für den Fernverkehr, einen Teil des Fahrkartenpreises rechtsverbindlich zu entschädigen: wenn die Verspätung über 60 Minuten dauert und die DB für die Ursachen verantwortlich ist. Außerdem umfasst die Kundencharta wesentliche Serviceversprechen, die Kernbestandteil des Mobilitätsangebotes sind.

In unserem Leitartikel erläutert Dr. Karl- Friedrich Rausch, Vorstand Personenverkehr, wie die Deutsche Bahn AG die Position der Reisenden im Fernverkehr stärkt

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

Artikel Serie

Grundzüge des Projektmanagements – Teil 4

Artikel Serie

Grundzüge des Projektmanagements – Teil 4

Das Projektmanagement ist ein wesentliches Führungs- und Organisationsinstrument des DB Konzerns. Die erfolgreiche Durchführung von Projekten leistet einen wichtigen Beitrag zum Konzernerfolg. Und die Leitung eines Projektes gehört zu den besten Wegen der Führungskräfte-Entwicklung, denn hier können alle Facetten des unternehmerischen Handelns, des Führungsverhaltens und der sozialen Kompetenz weiter entwickelt werden. In einer fünfteiligen Reihe werden die allgemeingültigen Grundzüge des Projektmanagements vorgestellt. Damit ist das Ziel verbunden, in der Bahn über die Mindeststandards der Konzernrichtlinie Projektmanagement hinaus ein vertieftes Verständnis der Begriffe und Methoden des Projektmanagements zu schaffen. Dies ist der vierte Teil.

Artikel Serie

Das Neue VertriebsSystem – NVS

Artikel Serie

Das Neue VertriebsSystem – NVS

Mit der Einführung von NVS wird der Verkaufsprozess durch übersichtliche Masken und eine einfache Systembedienung beschleunigt werden. Die Einführung von NVS in den Reisezentren bedeutet für unsere Verkäufer/-innen, sich mit der Anwendung und Bedienerunterstützung sowie den daraus resultierenden neuen Verkaufsprozessen intensiv vertraut zu machen, um nach der Umstellung auf alle verkaufsrelevanten Funktionen zugreifen zu können. In „Deine Bahn“ 8/2004 hatten wir die Rolloutplanung, die Vorteile für Kunden und Mitarbeiter sowie die Schichteröffnung und Teile der Hauptfensterfunktion beschrieben. In diesem Teil setzen wir die Systembeschreibung fort.

Artikel Serie

Meine Ausbildung bei der DB

Artikel Serie

Meine Ausbildung bei der DB

Mein Name ist Peter Hegemann, ich bin 18 Jahre alt und komme aus Wuppertal. Ich mache seit 12 Monaten eine Ausbildung zum „Elektroniker für Geräte und Systeme“ bei der DB Netz AG im Signalwerk Wuppertal.

Editorial

Editorial 09/2004

Editorial

Editorial 09/2004

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Eisenbahn ist bekanntermaßen eines der sichersten Verkehrsmittel. Sie besitzt darüber hinaus systembedingt Vorteile, die sie befähigen, ihre Beförderungsleistungen umweltverträglicher zu erbringen als die meisten anderen Verkehrsträger. Der vom Gesetzgeber mit der Bahnreform angestrebte Effekt, mehr Verkehr auf die Schiene zu verlagern, ist also nicht nur ein logistisches Ziel, sondern dient auch dem Umweltschutz. Die Umweltfreundlichkeit des Verkehrsmittels Bahn bezieht sich dabei nicht nur auf die Klimaschutzbilanz, zum Beispiel auf die CO2-Emissionen oder auf die eingesetzte Primärenergie je Fahrgast bzw. je Tonne Frachtgut. Weitere wesentliche Umweltaspekte sind beispielsweise der im Verhältnis zur Transportmenge geringe Flächenverbrauch des Systems Bahn, geringer Ausstoß an Luftschadstoffen, verbesserte Gewährleistung von Gewässer- und Bodenschutz sowie in immer stärkerem Maße auch verbesserter Lärmschutz. Umweltschutz ist dabei trotz aller Systemvorteile auch bei der Eisenbahn nicht zum Nulltarif zu haben. So wendet beispielsweise die Deutsche Bahn AG für Umweltschutz jährlich einen hohen dreistelligen Millionenbetrag auf. Die Aufwendungen für den Umweltschutz dienen jedoch nicht nur dem Image der Bahn. Die Umweltvorteile des Systems Bahn können sich aber auch positiv auf das Erreichen der unternehmerischen Ziele der Eisenbahnunternehmen auswirken. Einerseits sparen Aufwendungen in moderne Fahrzeuge bzw. Fahrzeugkomponenten auch Kosten für Primärenergie, für Lärmschutzeinrichtungen an der Strecke usw. aber auch bezüglich der Besteuerung. Darüber hinaus spielt für eine größer werdende Zahl Kunden die Umweltfreundlichkeit eine Rolle bei Ihrer Entscheidung für das System Bahn. Konsequenter Umweltschutz kann damit auch zum komparativen Wettbewerbsvorteil werden. Der weitere Ausbau und die aktive Nutzung von umweltverträglichen Produkten und Leistungen kann den Bahnen damit nicht nur wirtschaftliche Chancen, sondern auch die Möglichkeit einer Einflussnahme auf die Gestaltung politischer Rahmenbedingungen, insbesondere im Umweltbereich bieten. In unserem Leitartikel beleuchtet Joachim Kettner, Leiter des Bahn-Umwelt-Zentrums der Deutsche Bahn AG, unter dem Titel „Vom Kostenrisiko zur unternehmerischen Chance“ das Spannungsfeld Umweltschutz. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer neuesten Ausgabe.

Mit besten Grüßen
Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

Artikel Serie

Mit Einfühlungsvermögen Kunden und Kollegen helfen

Artikel Serie

Mit Einfühlungsvermögen Kunden und Kollegen helfen

Im Jahr 2000 hat der Bahnvorstand beschlossen, mit der 100-prozentigen Bahntochter DB Rent ins externe Carsharing-Geschäft einzusteigen. Per Ausschreibung fiel im Frühjahr 2001 die Standortwahl der Servicezentrale auf Halle (Saale). DB Rent übernahm Know-how und Wissen der dortigen Carsharing-Zentrale und baute mit teilAuto den Standort kontinuierlich aus. Das Büro von teilAuto steht heute noch in der benachbarten Scharrenstraße 9. Am 6. Dezember 2001 ging schließlich DB Carsharing in Berlin und Frankfurt am Main an den Start. Bis heute sind es deutschlandweit 70 Städte mit über 600 Stationen, an denen täglich zirka 1.000 Auto-Buchungen bearbeitet werden. In Spitzenzeiten – beispielsweise samstags zwischen 9:00 Uhr und 13:00 Uhr – sind alle 1.500 verfügbaren Wagen unterwegs.

Artikel Serie

Grundzüge des Projektmanagements – Teil 3

Artikel Serie

Grundzüge des Projektmanagements – Teil 3

Das Projektmanagement ist ein wesentliches Führungs- und Organisationsinstrument des DB Konzerns. Die erfolgreiche Durchführung von Projekten leistet einen wichtigen Beitrag zum Konzernerfolg. Und die Leitung eines Projekts gehört zu den besten Wegen der Führungskräfte-Entwicklung, denn hier können alle Facetten des unternehmerischen Handelns, des Führungsverhalten und der sozialen Kompetenz weiter entwickelt werden. In einer fünfteiligen Reihe werden die allgemeingültigen Grundzüge des Projektmanagements vorgestellt. Damit ist das Ziel verbunden, in der Bahn über die Mindeststandards der Konzernrichtlinie Projektmanagement hinaus ein vertieftes Verständnis der Begriffe und Methoden des Projektmanagements zu schaffen. Dies ist der dritte Teil.

Artikel Serie

Das Neue VertriebsSystem – NVS

Artikel Serie

Das Neue VertriebsSystem – NVS

Im Zeitraum von August 2004 bis Juni 2005 wird in den Reisezentren der DB Personenverkehr GmbH ein neues Vertriebssystem eingeführt. Die Einführung erfolgt dabei parallel in den vier Verkaufsregionen Nord, Ost, Süd und West. Zunächst sind im August die vier Testverkaufsstellen, Bruchsal, Eisenach, Köln-Deutz und Hildesheim vorgesehen. Bis zum Jahresende werden 96 Reisezentren auf das Neue Vertriebssystem umgestellt sein. Der nachfolgende Artikel beschreibt die Vorteile des neuen Systems für Kunden und Mitarbeiter, den geplanten Roll out und die Grundregeln für die Nutzung des neuen Systems.

Artikel Serie

Leserbrief

Artikel Serie

Leserbrief

Bei diesen Rangierfahrten in Baugleisen sollten alle Fahrzeuge an die Hauptluftleitung angeschlossen und alle brauchbaren Bremsen eingeschaltet werden. Diese Forderung scheint in der Praxis nicht immer anwendbar, da bestimmte Nebenfahrzeuge diese Voraussetzung nicht erfüllen.

Artikel Serie

Zweiwegefahrzeuge

Artikel Serie

Zweiwegefahrzeuge

Eben mal schnell auf der Schiene eine Gruppe Güterwagen umsetzen und anschließend über den Flurförderweg zur Werkstatt fahren, um einen fertig gestellten Wagen in den nahen Rangierbahnhof zu befördern: Mit Zweiwegefahrzeugen kein Problem, denn diese überwinden die vorgegebenen Systemgrenzen. Zweiwegefahrzeuge sind Kraftfahrzeuge, die auch auf Schienen fahren können oder Schienenfahrzeuge, die zusätzlich die Option der Straßenbefahrung bieten. Die Einsatzgebiete derartiger Fahrzeuge sind recht vielfältig: Ob Baudienst, Werksverkehr, Rangierdienst oder Anschlussbedienung; alles ist möglich. Nachfolgend wollen wir Ihnen anhand dreier Beispiele die „Zweiwege-Idee“ näher vorstellen.

Inhalte filtern

Lädt E-Paper...