Im Lauf der Geschichte des Abendlandes haben wir gelernt, dem Verstand den Vorrang gegenüber dem Gefühl zu geben; das heißt wir legen Wert auf rationale Entscheidungen, das meint Entscheidungen, die wir begründen können.
Alle Beiträge von Dr. phil. Dipl.-Ing. Helmut Huber
Verbessern Sie Ihre Lebensqualität
Menschen können selbst nicht erkennen, ob sie eine negative oder positive Grundeinstellung haben.
Führungskräfte müssen keine Vorbilder sein
Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, Anordnungen, Weisungen, Veränderungen usw. im Unternehmen den Mitarbeitern zu vermitteln und deren Umsetzung zu erreichen. Sie als Führungskraft können die Mitarbeiter vom Sinn der Maßnahme überzeugen und/oder Sie können die gewünschte Veränderung vorleben.
Mitarbeiterjahresgespräch
Das Mitarbeiterjahresgespräch (MAG) ist das wohl tragfähigste Führungsinstrument. Bei diesem Gespräch werden – weit über die alltägliche Routine hinaus – Grundlagen für die langfristige Motivation, das konfliktfreie Miteinander und die Förderung und Entwicklung des Mitarbeiters im Sinne des Unternehmens geschaffen. Meist wird es einmal pro Jahr durchgeführt.
Spiegelneuronen
Nutzen Sie Ihre Spiegelneuronen für die Verbesserung Ihrer Beziehungsfähigkeit.
Alterozentrierung
Nehmen Sie Ihre Partner gedanklich in den Mittelpunkt.
Wenn Sie beim Meinungstransfer, beim Interessensausgleich oder bei Verhandlungen erfolgreich sein wollen, ist es wichtig, die Strategien und Fähigkeiten des alterozentrierten Denkens und Handelns zu beherrschen.
Job-Rotation
Erhalten Sie sich Ihre mentale Fitness. Routine verhindert unter anderem Innovationen, Verbesserungen, Strategien.
Machen Sie ältere Mitarbeiter zu Vollleistern
Die Lebenserwartung in Deutschland nimmt systematisch zu. Die gesunde Lebenszeit nimmt zusätzlich laufend zu. Aktive Menschen, die stressfrei beruflich tätig sind, haben eine höhere Lebenserwartung als inaktive. Aktive Menschen, die stressfrei beruflich tätig sind, sind gesünder als inaktive.