Ausbau der Infrastruktur im Nordschwarzwald
Der Freudenstädter Stern
Im Jahre 1995 begannen die ersten Überlegungen zur Modernisierung der insgesamt 202 Kilometer langen Strecken des Freudenstädter Sterns im Schwarzwald, die sich zunächst um die Modernisierung der Infrastruktur in den Bahnhöfen drehten. Sechs Jahre später wurden mit Einführung des Geschäftsfeldes „Regionalnetze“ bei der DB Netz AG dann alle Strecken in ihrer Gesamtheit in die Modernisierungsmaßnahmen einbezogen. Mit dem voraussichtlichen Abschluss der Bauarbeiten im September 2014 inklusive der Errichtung eines Elektronischen Stellwerks im Hauptbahnhof Freudenstadt ist der Freudenstädter Stern endgültig für Berufspendler und Touristen wieder eine echte Alternative zum Individualverkehr.
Digitaler Meldeweg für Infrastrukturmängel
Nicht sicherheitsrelevante Infrastrukturmängel werden mit der Zentralen Anlaufstelle Betrieb systematisch erfasst und weiterverfolgt.
IH-Container als Mittel zur Standardisierung der Instandhaltung
Die Implementierung getakteter Sperrzeiten soll kurzfristige Einschränkungen reduzieren und somit die Systemstabilität während Baumaßnahmen erhöhen.
Ein besseres Vorgehen zur Sanierung wichtiger Bahnstrecken
Aufbauend auf den Erfahrungen mit der Riedbahn werden derzeit drei weitere hochbelastete Korridore nach dem neuen Vorgehensmodell saniert.