Berufsbildungsgesetz
Erarbeitung neuer Ausbildungsberufe
Mit der Verabschiedung des Berufbildungsgesetzes 1969 durch die Große Koalition (CDU/CSU und SPD) wurde der Grundstein für Berufsausbildungsverhältnisse in Deutschland gelegt. Es regelt das Zusammenwirken von Arbeitgebern, Gewerkschaften, Kammern und staatlichen Stellen und definiert die Grundlagen der beruflichen Qualifizierung in der Bundesrepublik. Im Folgenden wird ein Überblick über die Entstehungsgeschichte des Gesetzes gegeben. Außerdem wird aufgezeigt, wie auf dessen Grundlage neue Ausbildungsberufe, unter anderem bei der DB AG, erarbeitet werden.
Cannabis und Verkehrssicherheit – einige (kritische) Anmerkungen
Die Teil-Legalisierung von Cannabis wirft aus Sicht von Arbeitgebern zahlreiche Fragen auf, z. B. zum Umgang mit Cannabiskonsum bei den Beschäftigten und möglichen Auswirkungen auf sicherheitsrelevante Tätigkeiten.
Selbstverständnis der Arbeitnehmervertretung in der Transformation
Verwunderung und zuweilen Unverständnis, auch heftige Kritik begegnen den Betriebsräten der DB Systel, wenn sie erklären sollen, dass sie den eingeschlagenen Weg der kulturellen Veränderung und der Transformation der Arbeitsbeziehungen in eine „Neue Arbeitswelt“ unterstützen. Der traditionelle Reflex von Betriebsräten anderer Unternehmen, dass sich ein Betriebsrat nicht ohne Weiteres mit der Geschäftsführung auf demselben Weg zu einem […]
Mitarbeiter begleiten und Handlungssicherheit stärken
Ob in der Ausbildung, Schulung oder im betrieblichen Alltag bei den Bahnen: Regelwerke und Technik sind das eine – maßgeblichen Einfluss auf kompetentes, verantwortliches und sicheres Handeln hat aber auch die Interaktion von Vorgesetzten und Ausbildern mit den Mitarbeitern.