Inselbahnen in Ostfriesland
Leben auf den ostfriesischen Nordseeinseln bedeutet nicht nur den Geruch nach Salz in der Luft und das Gefühl von Sand unter den Füßen: Hier zu leben bedeutet auch, einige Besonderheiten wie zum Beispiel das Meer und seine Gezeiten zu akzeptieren. Wie in keiner anderen Region beeinflusst der dauernde Wechsel zwischen Ebbe und Flut den Lebensrhythmus der Menschen. Bei einigen dieser Inseln bestimmt dieser Rhythmus auch die Zeiten, in denen sie mit dem Boot oder Schiff vom Festland aus erreichbar sind.
Und ist eine Insel erst einmal erreicht, stellt sich Reisenden die Frage des Weiterkommens: Nicht überall ist Individualverkehr möglich und abgesehen von Rettungsfahrzeugen und der Müllabfuhr sind die meisten Inseln völlig autofrei.
Auf den Inseln Borkum, Langeoog und Wangerooge übernehmen schon seit vielen Jahren Bahnen die Verbindung zwischen dem Schiffsanleger und dem jeweiligen Hauptort der Insel und stellen damit auch die Versorgung der Insel mit Gütern aller Art sicher.
Kühlungsborn West: Lebendige Verkehrsstation und Baudenkmal
Das Bahnhofsgebäude des traditionellen Badeorts ist eines der markantesten historischen Verkehrsbauten an der mecklenburgischen Ostsee.
Die Dortmunder Stadtbahn
Die Stadtbahn ist das Ergebnis jahrzehntelangen Umbaus und eng mit der industriellen und städtebaulichen Entwicklung der Großstadt im Ruhrgebiet verknüpft.
Die Nerobergbahn in der Kurstadt Wiesbaden
Die Standseilbahn ist ein Beispiel für eine ingenieurtechnische Innovation des 19. Jahrhunderts, die bis heute Einblicke in nachhaltige und mechanisch einfache Mobilitätslösungen bietet.