Weiterentwicklung des Gefahrstoffmanagements im DB Konzern
Gefahrstoffe sind ein wesentlicher Teil unserer Arbeitswelt. Die sichere Verwendung ist eine wichtige Aufgabe aller Arbeitsbereiche. Das Kernstück bildet dabei die Gefährdungsbeurteilung. Grundlage hierfür ist die richtige Identifizierung und Klassifizierung der Gefahrstoffe und der auszuführenden Tätigkeit, um dann durch eine systematische und umfassende Untersuchung die von ihnen ausgehende Gefährdung zu ermitteln und zu beurteilen (Risikobewertung). Daraus werden die Schutzmaßnahmen abgeleitet, festgelegt und durchgeführt. Die Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen und die erforderliche Anpassung an geänderte Gegebenheiten ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Gefährdungsbeurteilung der Arbeitsplätze.
Dabei gilt es für den Unternehmer ein umfangreiches Regelwerk im Chemikalien- bzw. Gefahrstoffrecht einzuhalten.
Integrierter Inbetriebnahme-Prozess für ETCS
Barrierefreie Gestaltung des Bahnsystems
Veränderte Mobilitätsbedürfnisse rücken den Zugang zu Fahrzeugen, Infrastruktur und Informationssystemen in den Fokus europäischer Normen.
IH-Container als Mittel zur Standardisierung der Instandhaltung
Die Implementierung getakteter Sperrzeiten soll kurzfristige Einschränkungen reduzieren und somit die Systemstabilität während Baumaßnahmen erhöhen.