Eine weitergehende Elektrifizierung kann den ökologischen Systemvorteil der Schiene stärken und den Bahnbetrieb wirtschaftlicher und leistungsfähiger machen.
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Anlagen zur Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie
Die Bahnstromtechnik im Wandel der Zeit
Die jüngsten Kinder der Bahnstromversorgung in Deutschland sind die neuen Umrichterwerke der DB Energie GmbH. Sie sind gleichzeitig aber auch weitere Mitglieder in der Familie der modernen leistungselektronischen Systeme, die seit etwa 20 Jahren schrittweise die traditionelle Technik der Bahnstromerzeugung verdrängen. Dieser Zeitraum ist eine vergleichsweise kurze Zeitspanne, wenn man sich vor Augen hält, dass die ersten Versuche der elektrischen Traktion auf Vollbahnen schon in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts begonnen hatten.
Weichenheizungen bei der Deutschen Bahn AG
Um den Bahnbetrieb auch unter schwierigen winterlichen Witterungsbedingungen zu gewährleisten, bedarf es im Vorfeld zahlreicher vorbereitender Maßnahmen seitens der Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU). Ein maßgebliches Instrument der Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) hierbei ist die Weichenheizung, die im Folgenden näher erläutert wird. Weichenheizungen sind an Weichen befestigte Einrichtungen, die mit Hilfe von verschiedenartigen Energiequellen Wärme erzeugen und damit die beweglichen Teile der Weichen schnee- und eisfrei halten. Sie ermöglichen damit das Umstellen der Weichen auch bei niedrigen Temperaturen, Schneefall und Eis.
Die Bahnstromversorgung bei der DB AG
Spricht man von der Stromversorgung in unserem Land, so ist in aller Regel derjenige Strom gemeint, der in den Haushalten und Betrieben in Form einer 50 Hz Wechselspannung aus den Steckdosen bezogen wird. Begriffe, wie Schwachstrom, Starkstrom, Drehstrom oder allgemein der „Kraftstrom“ sind vielen Menschen ein Begriff. Beim Thema „Bahnstrom“ dürfte vielen von den Nicht-Eisenbahnern jedoch nicht allzu viel einfallen. In der Tat stellt der sog. „Bahnstrom“ eine bundesweit, ja sogar international einmalige Form der Stromversorgung eigens für elektrisch betriebene Fahrzeuge der Bahnen dar. Wo und wie dieser Strom erzeugt wird und wie er letztlich zum Verbraucher gelangt, behandelt dieser Beitrag.
Die Bahnstromversorgung bei der DB AG
Spricht man von der Stromversorgung in unserem Land, so ist in aller Regel der Strom gemeint, der in den Haushalten und Betrieben in Form einer 50 Hz Wechselspannung aus den Steckdosen bezogen wird. Begriffe wie Schwachstrom, Starkstrom, Drehstrom oder allgemein der „Kraftstrom“ sind vielen Menschen bekannt. Zum Thema „Bahnstrom“ dürfte den Nicht-Eisenbahnern jedoch nicht allzu viel einfallen. In der Tat stellt der so genannte „Bahnstrom“ eine bundesweit, ja sogar international einmalige Form der Stromversorgung eigens für elektrisch betriebene Fahrzeuge der Bahnen dar. Wo und wie dieser Strom erzeugt wird und wie er letztlich zum Verbraucher gelangt, wird hier behandelt. Der Beitrag wendet sich an Nachwuchskräfte und Seiteneinsteiger, die mit dem grundsätzlichen Aufbau der Energieversorgung der Deutschen Bahn AG nicht vertraut sind.
Die Hauptschaltleitung von DB Energie
Hauptschalter ein, Ausfahrt frei, und los geht es für den ICE 1071 von Hamburg nach Hannover auf dem elektrischen Streckennetz der Deutschen Bahn. Was sich dabei auf der anderen Seite des Stromabnehmers abspielt, woher die Energie zur Bewältigung der Entfernung kommt, das bleibt für den Fahrgast meist im Verborgenen. Dass der Strom fließt, garantiert die DB Energie mit Sitz in Frankfurt am Main. Genauer gesagt, die kleine Betriebsmannschaft der Hauptschaltleitung bringt Bewegung auf das elektrische Streckennetz. Woher kommt der Strom, mit dem die Züge in Deutschland fahren? Und wie kann man sich den Weg des Stromes vom Kraftwerk zum Stromabnehmer der Lok vorstellen? Dies alles soll ein Besuch der Hauptschaltleitung vor Ort klären.