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Arbeitsmethoden

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Kreative Seminarmethoden

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Kreative Seminarmethoden

In unserem Beitrag „Kreative Seminarmethoden“ gehen wir auf eine Methode ein, die den Trainer unterstützt, ein Feedback von den Teilnehmern einzuholen. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen eine Möglichkeit auf, wie Sie den Transfer der Trainingsinhalte in die Praxis vorbereiten bzw. fördern können.

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Die Bereitstellungsanlage – ein Lernmodell mit viel Praxisbezug

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Die Bereitstellungsanlage – ein Lernmodell mit viel Praxisbezug

Projektarbeit gehört heute durchaus zum Standard einer qualifizierten Berufsausbildung. Zeitlich befristete Projekte können jedoch nur begrenzt Rücksicht auf unterschiedliche Lerntempi des einzelnen Auszubildenden nehmen. Außerdem wird es damit nicht immer gelingen, den Blick für größere Zusammenhänge zu vermitteln.

Die Ausbildungswerkstatt Kassel hat mit der „Bereitstellungsanlage“ ein Lernprojekt eingeführt, das die Auszubildenden über die gesamte Ausbildungszeit begleitet. Es ist das Konzept, nahezu alle Ausbildungsinhalte an einem Lernprojekt abzubilden.

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Kreative Seminarmethoden

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Kreative Seminarmethoden

In unserem ersten Beitrag haben wir Ihnen Methoden zum Einstieg und Kennen lernen vorgestellt. Im zweiten lag der Schwerpunkt auf dem Thema, wie spielerisch Lernkontrollen durchgeführt werden können.

In dieser Ausgabe möchten wir Ihnen insbesondere Übungen vorstellen, die zur Auflockerung und Aktivierung der Teilnehmer im Training eingesetzt werden.

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In unserem ersten Beitrag haben wir Ihnen Methoden zum Einstieg und Kennen lernen vorgestellt. Im zweiten lag der Schwerpunkt auf dem Thema, wie spielerisch Lernkontrollen durchgeführt werden können.

In dieser Ausgabe möchten wir Ihnen insbesondere Übungen vorstellen, die zur Auflockerung und Aktivierung der Teilnehmer im Training eingesetzt werden.

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In der ersten Ausgabe haben wir Ihnen Methoden zum Einstieg und Kennen lernen vorgestellt. Nun geht es um zwei Methoden, die sich zur Wiederholung und Vertiefung von vermitteltem Wissen eignen: das „Lerndomino“ und die „Lernstraße“.

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Systematische Wissensvermittlung mit Neuen Medien in der Fortbildung

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Systematische Wissensvermittlung mit Neuen Medien in der Fortbildung

Die Fähigkeiten, das Können und das Wissen der Mitarbeiter sind erfolgskritische Faktoren und ein wichtiges Kapital eines Unternehmens. So ist es die logische Konsequenz, dass der persönlichen und fachlichen Entwicklung jedes Einzelnen hohe Priorität geschenkt wird. Neben Präsenzveranstaltungen setzt die Bahn bereits seit über zehn Jahren Neue Medien bei der Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen ein. So wurden schon in den 90er Jahren zahlreiche Projekte ins Leben gerufen, um herkömmliche Bildungskonzepte mit neuen Lernmethoden zu kombinieren. Inzwischen ist DB Bildung einer der größten Produzenten von Computerbasierten Lernprogrammen (CBT) mit einem Bestand von über 1.000 Lernstunden. In Verbindung mit einem Lernmanagementsystem (LMS) ist es zudem möglich, die Bildungsangebote direkt an den Arbeitsplatz der Mitarbeiter zu bringen. Bei aller Euphorie darf allerdings nicht vergessen werden, dass Schulungsinhalte selten allein mit einem Lernprogramm vermittelt werden können. Viel mehr geht es darum, die Möglichkeiten und Vorteile der Neuen Medien voll auszuschöpfen und sie sinnvoll mit bewährten Lehrmethoden zu verknüpfen.

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Kreative Seminarmethoden

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Eine Chinesische Weisheit besagt: „Lehrer zu sein ist das Höchste, was ein Mensch erreichen kann.“

Dem hohen Anspruch dieses Leitsatzes folgend, sind die Anforderungen an die Konzeption von Trainings entsprechend hoch. Das Training muss nicht „nur“ methodisch und didaktisch sinnvoll aufgebaut sein und dabei berücksichtigen, wie ein Mensch lernt, sondern auch die Aspekte des selbstgesteuerten und eigenverantwortlichen Lernens berücksichtigen.

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Nur ein Arbeitsplatz?

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Nur ein Arbeitsplatz?

… Unordnung die andere Hälfte!“ oder „Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum Suchen!“ Solche und ähnliche Sprüche kennen Sie sicherlich auch. Wir möchten das Thema am Beispiel Arbeitsplatz mal etwas näher beleuchten. Nicht für alle Mitarbeiter stellt sich die Frage, wie die Ordnung am Arbeitsplatz aussehen sollte. So wird z.B. ein Fahrdienstleiter, Triebfahrzeugführer, Rangierer oder Schrankenwärter die geschilderten Probleme eher nicht haben, deshalb richtet sich dieser Beitrag in erster Linie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die an einem Schreibtisch arbeiten.

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Evaluation von Trainings

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Evaluation von Trainings

Jeder redet von Evaluationen, vom Evaluieren und von Qualitätssicherung. Aber was ist damit eigentlich gemeint? Wie können Evaluationen effektiv gestaltet werden? Und was nützen sie überhaupt?

Diese Fragen mögen sich heute viele stellen, denn bei Evaluation, Evaluieren und Qualitätssicherung handelt sich um Worte, die in vielen Kontexten recht inhaltsleer verwendet werden, weil sie gerade in Mode sind und ins Zeitgeschehen passen.

Der vorliegende Aufsatz möchte jedoch aufzeigen, dass Trainingsevaluationen tatsächlich dazu dienen können, Qualität von Trainings zu sichern, und dass Trainingsevaluationen – richtig eingesetzt – für alle Beteiligten viele Vorteile haben. Dazu wird zunächst dargelegt, was unter Evaluationen im Kontext von Weiterbildung konkret zu verstehen ist, und was damit eigentlich genau erfasst wird. Dann werden Möglichkeiten vorgestellt, wie Evaluationen von Trainings praktisch durchgeführt werden können, und welchen Nutzen sie haben, bevor dann aufgezeigt wird, wie Veranstaltungen des DienstleistungsZentrums Bildung (DZB) evaluiert werden.

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Wie können Sie die Gruppenarbeit optimieren?

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Wie können Sie die Gruppenarbeit optimieren?

Leistungsfördernde Mechanismen in Gruppen Nicht unumstritten ist die Behauptung, dass die Gruppenleistung mehr ist als die Summe der darin enthaltenen Einzelleistungen. In diese Zweifel mündet eine Reihe von Erfahrungen, die zeigten, dass bestimmte Leistungen durch Einzelpersonen in kürzerer Zeit und mit besserem Erfolg realisiert worden sind als durch Gruppen. Unter welchen Bedingungen kann eine Gruppe Potentiale entfalten, die durch Einzelpersonen nicht realisierbar sind? Ein erstes Kriterium besteht in dem Typus von Aufgabe, der einer Gruppe übertragen wird. Es muss eine Aufgabe sein, die allein nicht zu leisten ist bzw. allein nicht die erwarteten Ergebnisse erbringen kann.

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Motivation – ohne Eigenleistung geht es nicht

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Motivation – ohne Eigenleistung geht es nicht

Führungskräfte, Teamleiter, aber auch Ausbilder sollen Motivationskünstler sein. Und in der Tat, mit der Belegschaft oder den Auszubildenden leistungsfördernd umgehen zu können, ist eine wichtige Voraussetzung für den betrieblichen Erfolg. Doch wer glaubt, Motivation sei nur ein von außen bewirkter Zustand, der irrt.

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