Deine Bahn 11/2014
Fokusthema

Deine Bahn 11/2014

In unserem Leitartikel beschreibt Detlef Barner, Leiter Betrieb der DB Netz AG, wie sein Bereich die erreichte Qualität sichern und mit intelligenten Verfahren und konsequent eingesetzten Innovationen weiterentwickeln will (siehe Link unten).

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Artikel

Das proNetz-Projekt „Zukunft Betrieb“

Das Unternehmensprogramm proNetz der DB Netz AG wird kontinuierlich an aktuell sich verändernde Anforderungen angepasst, um so als wichtiges Instrument der Unternehmensführung einen großen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg und zur strategischen Weiterentwicklung zu leisten. Es ist ein Programm, das lebt und gelebt wird. Die Ergebnisse der vergangenen Jahre bestätigen das. Mit proNetz und den zahlreichen Projekten dieses Programms befindet sich die DB Netz AG auf einem guten Weg, das Zielbild „DB Netz 2020“ und damit einen Beitrag zur Agenda „DB 2020“ zu realisieren.

Editorial

Editorial 11/2014

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die DB Netz AG stellt den Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) Trassen, Anlagen sowie Fahrpläne zur Verfügung und führt den Betrieb auf dem rund 34.000 Kilometer langen Schienennetz der Deutschen Bahn.
Derzeit nutzen über 380 in Deutschland zugelassene EVU – darunter knapp 30 des DB-Konzerns – diese Infrastruktur. Für alle Unternehmen gelten die gleichen Zugangsbedingungen.

In unserem Leitartikel beschreibt Detlef Barner, Leiter Betrieb der DB Netz AG, wie sein Bereich die erreichte Qualität sichern und mit intelligenten Verfahren und konsequent eingesetzten Innovationen weiterentwickeln will.

Betrieb meint in diesem Kontext die Funktionalität für die Planung und Durchführung von Zug- und Rangierfahrten sowie die Aufbereitung und Verteilung betrieblicher Daten.

Die DB Netz AG entwickelt ihr Schienennetz entlang der Wachstumsperspektiven ihrer Kunden weiter und ist gleichzeitig bemüht, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, Wachstum des Schienenverkehrs zu ermöglichen. Ein wesentliches Instrument dabei ist ein strategischen Fahrplan- und Kapazitätsmanagement. Wie dies funktioniert, erläutert Dr. Matthias Feil, Leiter Langfristfahrplan/Fahrwegkapazität.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser und anderer Themen.

Artikel

Ein kniffliger Job im Wandel der Zeit

Bei der Deutschen Bahn gibt es eine Vielzahl von Arbeitsplätzen und Funktionen, die rund um die Uhr besetzt sein müssen. Dies erfordert eine spezielle Dienstplangestaltung und kontinuierliche Disposition, die bei der DB Netz AG durch den „Personaleinsatzplaner (PEP)“ vorgenommen wird. Im Teil 1 dieses Beitrages in Deine Bahn 10/2014 (Seite 51ff.) wurde die aktuelle Situation in der Personaleinsatzplanung bei der DB Netz AG zusammengefasst. Aufgrund der dort beschriebenen Komplexität sowie der gestiegenen Anforderungen an den Personaleinsatzplaner (PEP) wurde 2013 das ProNetz-Projekt Optimaler Personaleinsatz auf dem Stellwerk (OPS) eingerichtet.

Artikel

Neue Fahrzeugtechnik für das Notfallmanagement

Die DB Netz AG hält spezielle Hilfs-, Kran- und Rettungszüge vor. Damit wird eine Forderung des Notfallmanagements – die Unterstützung der Gefahrenabwehr „nach Ländervereinbarung“ – im Rahmen der Mitwirkung an den Maßnahmen der Technischen Hilfeleistung erfüllt. Eine besondere Stellung nehmen hierbei die Rettungszüge wahr. Sie sind elementarer Bestandteil des Sicherheitskonzeptes der Schnellfahrstrecken Hannover – Würzburg und Mannheim – Stuttgart im Rahmen der Unterstützung der Fremdrettungsmaßnahmen. Der Artikel beschreibt die Ausgangslage zur Beschaffung von neuen Fahrzeugen der DB Netz AG und die Anforderungen an die neuen Fahrzeuge.
 

Artikel

Vom Dampfkran zum High-Tech-Kran

Seit es das Transportmittel Eisenbahn gibt, existiert beispielsweise auch die Herausforderung, Entgleisungen zu beheben. Der Beitrag beschreibt die Lösung dieser Herausforderung von den Anfängen der Bahn mit Winde und Brechstange, später Heber und Aufgleisschuhen, bis hin zu den modernsten Fahrzeugen, den Notfallkranen.
 

Artikel

Ein Baustein für die Ausbildung von Feuerwehren

Der Ausbildungszug Gefahrgut wird den Feuerwehren zur Weiterbildung und zum praktischen Training angeboten. Die drei Unterrichtseinheiten „Theoretische Grundlagen“ – „Die Armaturen und Sicherheitseinrichtungen am Eisenbahnkesselwagen“ – „Praktische Abdichtübungen“ vermitteln komplexe Handlungsweisen bei Einsätzen, wenn Gefahrgut freigesetzt wird oder die Gefahr besteht, dass dieses entweicht. Dabei wird auch die Zusammenarbeit zwischen Ausbildungszug Gefahrgut, örtlichem Notfallmanagement und Feuerwehren gepflegt und vertieft.
 

Artikel

Strategisches Fahrplan- und Kapazitätsmanagement

Infrastrukturmaßnahmen sind teuer und erfordern einen langen Planungsvorlauf. Sie müssen daher sehr sorgfältig untersucht und geplant werden. Mögliche Varianten müssen bewertet sein. Der notwendige Umfang der Maßnahmen muss geprüft und nachgewiesen werden. Möglichkeiten, Kapazität durch fahrplantechnische und betriebliche Maßnahmen zu steigern, sollten ausgeschöpft sein. Aufbauend auf der Berichterstattung in Deine Bahn 5/2012 stellt die Organisationseinheit (OE) Langfristfahrplan/Fahrwegkapazität (I.NMF 3) der DB Netz AG in diesem Heft die neuesten Entwicklungen und Trends der fahrplanbasierten Netzentwicklung vor.
 

Artikel

Zielkonzept für den Fahrplan 2018

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands bestand die Notwendigkeit, sowohl die Verkehrsinfrastruktur in den neuen Bundesländern aufzubauen als auch leistungsfähige Verkehrswege zwischen den alten und neuen Bundesländern wiederherzustellen. Im Rahmen der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE) beschloss die Bundesregierung daher am 9. April 1991 insgesamt 17 Verkehrsprojekte mit hoher Priorität durchzuführen. Ein Investitionsvolumen von 39,4 Milliarden Euro stand und steht für die 9 Schienen-, 7 Autobahnprojekte und 1 Wasserstraßenprojekt zur Verfügung.
 

Artikel

Der Kapazitätsbegriff im industrialisierten Fahrplan

Die Ziele einer Industrialisierung im Fahrplanwesen münden letztendlich in einer Steigerung der Infrastrukturauslastung bei gleichzeitiger Senkung des Aufwandes. Dabei spielt die Kapazität eine entscheidende Rolle. Im Weiteren soll hierauf etwas näher eingegangen werden.

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