50 Jahre elektrischer Zugbetrieb zwischen dem Rheinland und Wien
Vor 50 Jahren, im Juni 1959, wurde der planmäßige elektrische Zugbetrieb auf der Eisenbahnlinie Regensburg – Straubing – Plattling – Passau aufgenommen, der gleichzeitig einen Anschluss zum elektrifizierten österreichischen Netz schuf. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) hatten im Mai 1955 den elektrischen Betrieb von Wels nach Passau aufgenommen, wobei der Grenzbahnhof Passau von 1955 bis 1959 elektrischer Inselbetrieb der ÖBB war. Die Inbetriebnahme war der letzte Meilenstein zu einem durchgehenden elektrischen Betrieb vom Rheinland nach Wien.Die Rheinstrecke und weitere Verbindungen aus dem Ruhrgebiet in das bayerische Netz waren Bestandteil eines Programms, die Elektrifizierung von Bahnstrecken voranzutreiben, mit dem die Bundesrepublik Deutschland bereits in ihrem Gründungsjahr 1949 begonnen hat.
Kühlungsborn West: Lebendige Verkehrsstation und Baudenkmal
Das Bahnhofsgebäude des traditionellen Badeorts ist eines der markantesten historischen Verkehrsbauten an der mecklenburgischen Ostsee.
Die Dortmunder Stadtbahn
Die Stadtbahn ist das Ergebnis jahrzehntelangen Umbaus und eng mit der industriellen und städtebaulichen Entwicklung der Großstadt im Ruhrgebiet verknüpft.
Die Nerobergbahn in der Kurstadt Wiesbaden
Die Standseilbahn ist ein Beispiel für eine ingenieurtechnische Innovation des 19. Jahrhunderts, die bis heute Einblicke in nachhaltige und mechanisch einfache Mobilitätslösungen bietet.