Interoperabilität im Eisenbahnsystem

Betriebsverfahren für Grenzbetriebsstrecken mit ETCS-Ausrüstung

Der flächendeckende Einsatz des europäischen Zug­beeinflussungssystems bietet sowohl technisch als auch betrieblich die beste Grundlage für einen einheitlichen europäischen Eisenbahnraum.

ICE International auf der Grenzbetriebsstrecke Aachen Süd
ICE International auf der Grenzbetriebsstrecke Aachen Süd (Foto: Simon Lannert)

Das harmonisierte European Train Control System wird die verschiedenen nationalen Zugbeeinflussungssysteme in Europa ablösen und dadurch technisch einen interoperablen Zugverkehr ermöglichen. Laut First Work Plan des Europäischen Koordinators für ETCS, Matthias Ruete, sollen 65 der über 300 Grenzbetriebsstrecken in Europa vorrangig mit ETCS ausgerüstet werden.[1]

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