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Eisenbahnbetriebswissenschaftliche Untersuchungen (EBWU)

Vermarktungskapazität – wie viel Qualität verträgt der Markt?

Zentrale Aufgabe im Projekt „Optimierung Trassenzuweisung“ der DB Netz AG ist die Entwicklung eines marktgerechten Fahrplans, der unter typischen Abweichungen im Betriebsablauf stabil bleibt.

Vorbeifahrt eines ICE an einer Güterlok
Ablaufberg in Köln-Kalk mit Kesselwagenzug und Rangierlokomotive (Foto: DB AG/Axel Hartmann)

Ein Garant für eine marktgerechte Pünktlichkeit ist, dass die im Fahrplan konstruierten Trassen des Personen-­ und Güterverkehrs auf realistischen Planungsprämissen beruhen („konfliktfreier Fahrplan“). Genauso wichtig ist aber auch, dass das Fahrplangefüge bei typischen Störungen und Abweichungen des realen Betriebs stabil bleibt („robuster Fahrplan“). Insbesondere mit dem zweiten Punkt beschäftigt sich das Projekt „Optimierung Trassenzuweisung“ im Rahmen von „Zukunft Bahn“. Damit leistet das Fahrplan­ & Kapazitätsmanagement der DB Netz AG einen Beitrag zur Begrenzung der Folgeverspätungen und zur Gewährleistung einer optimalen Betriebsqualität.

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