32 Ergebnisse für "Immobilien"

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Kreative kommunale Konzepte für die Bahnhofsentwicklung

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Kreative kommunale Konzepte für die Bahnhofsentwicklung

Die BEG sieht eine große Chance für die Kommunen darin, die Zukunft der exponierten Immobilien selbst in die Hand zu nehmen. Bundesweit schlechte Erfahrungen mit nicht-kooperativen Investoren sollten sich nicht wiederholen, so dass sich das Land NRW und der DB-Konzern auf einen besonderen Weg verständigten. In einer Vielzahl von integrierten Gesamtkonzepten zur Entwicklung von Bahnhöfen, von Erwerbermodellen und Nutzungsvarianten zeigen sich die nachhaltigen Erfolge.

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Joint Warehousing: Option für den Handel?

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Joint Warehousing: Option für den Handel?

Neben dem in der Logistik seit Jahren etablierten Ansatz des Shared Warehousing hat sich in der jüngeren Zeit ein weiteres Betreibermodell im Bereich der Logistikimmobilien etabliert – der Ansatz des Joint Warehousing. Dieser Ansatz etabliert sich insbesondere bei Formen der Zusammenarbeit, deren Fundament in einer langfristigen und gemeinsamen Investition mit dem impliziten Ziel einer gegenseitigen Bindung durch wechselseitige Abhängigkeiten besteht. In vielen Branchen hat sich dieser Ansatz bereits bewährt, konnte sich jedoch in der logistikintensiven Branche des Handels noch nicht durchsetzen. Der vorliegende Artikel beleuchtet das Thema Joint Warehousing unter anderem anhand von ausgesuchten Fallbeispielen, um darauf aufbauend die gegenwärtigen und zukünftigen Potenziale im Handel zu beleuchten.

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Logistikimmobilien in Deutschland

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Logistikimmobilien in Deutschland

2009 war ein schwieriges Jahr für die Logistikbranche. Die Weltwirtschaftskrise traf insbesondere den Güterverkehr unmittelbar. Doch im Zuge der Krise sahen sich die Logistiker auch mit Problemen konfrontiert, die im Boom der vergangenen Jahre unentdeckt geblieben waren. Eine Reaktion auf die neuen Gegebenheiten war die Prüfung der Logistikstandorte, aus der sich als entscheidender Standortfaktor für Logistikimmobilien eine sehr gute Verkehrsanbindung ergab.

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Editorial 05/2010

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Editorial 05/2010

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
zahlreiche Studien bescheinigen dem Wagenladungsverkehr ein beträchtliches Wachstumspotenzial und unterstreichen die zunehmende Bedeutung des Logistiksektors im Zeitalter globalisierter Märkte. Die Entwicklung der vergangenen Jahre hat allerdings gezeigt, dass der Schienengüterverkehr von dem prognostizierten Umfang noch nicht hinreichend profitiert hat. Ein Grund könnte in der noch unzureichenden Vernetzung der Logistikunternehmen auf der Schiene liegen. Um diese zu verbessern und damit den Marktanteil deutlich zu steigern, hat DB Schenker Rail gemeinsam mit sieben europäischen Logistikunternehmen eine Allianz gegründet, die unter dem Namen Xrail firmiert. Xrail soll durch eine erhöhte Zuverlässigkeit der Transporte und eine Verkürzung der Angebotsprozesse die Qualität des europäischen Wagenladungsverkehrs für die Kunden und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Schiene verbessern.Neben der Vernetzung der Verkehre ist es jedoch auch erforderlich, die formalen Rahmenbedingungen zu vereinfachen. Eine solche sind beispielsweise die Frachtpapiere. Hier wird künftig ein einheitlicher Frachtbrief Erleichterungen im Eisenbahngüterverkehr zwischen Europa und Asien bringen. Durch den Beitritt der Russischen Föderation zum „Übereinkommen über den Internationalen Eisenbahnverkehr“ im Februar 2010 hat der Einheitsfrachtbrief seine Gültigkeit bis weit in den eurasischen Kontinent hinein ausgeweitet. Dies ist auch ein Schritt zu weltweit einheitlichen Rechtsvorschriften.Weitere Beiträge aus dem Bereich Logistik beschreiben die Zukunft des Transportwesens im Jahre 2030, die Entwicklung der Green Logistics sowie der Logistikimmobilien in Deutschland.In einem weiteren Artikel stellen wir Ihnen im Vorabdruck das im Herbst erscheinende Fachbuch „Systemwissen Eisenbahn“ unseres Redakteurs und Fachbuchautors Jürgen Janicki vor. Der Grundlagenartikel gibt einen Überblick über Instandhaltungsverfahren der Fahrweganlagen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser und anderer Themen unserer neuesten Ausgabe.Mit besten Grüßen,Ihr Redaktionsteam Deine Bahn

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Logistikimmobilien in Deutschland

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Logistikimmobilien in Deutschland

Im folgenden Artikel werden aktuelle Entwicklungen und Trends auf dem Mietmarkt für Logistikimmobilien dargestellt sowie die Grundsystematik und Vorgehensweise einer Bewertung solcher Immobilien betrachtet. Zudem wird der aktuelle Trend zur „grünen“, also im Idealfall klimaneutralen Logistikimmobilie beleuchtet. Der Beitrag schließt an den vorangegangenen Artikel in Deine Bahn 1/2010 an, der den Markt für Logistikimmobilien und dessen Standortindikatoren darstellte.

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Wachstumssegment der Immobilienwirtschaft

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Wachstumssegment der Immobilienwirtschaft

Logistikimmobilien avancierten innerhalb weniger Jahre zu einem etablierten Marktsegment der Immobilienwirtschaft. Grund dafür war der Anfang der 1990er Jahre im Zuge der Globalisierung einsetzende Logistikboom und die daraus resultierenden Renditen, die das Interesse klassischer Immobiliengesellschaften, Investoren und Banken weckten. Folge: Wo einst Eigenbetrieb und Eigentum der klassischen Lagerhaus- und Umschlagsgesellschaften die vorherrschende Betriebsform war, wandelte sich der Markt hin zu fremdfinanzierten, mit modernster Materialflusstechnik ausgestatteten Einrichtungen. Dieser Artikel stellt das Marktsegment der Logistikimmobilien in seinen historischen Kontext und beschreibt die wichtigsten Marktentwicklungen und Standorte in Deutschland.

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Maklervertrag, Verwahrung und Gastwirtshaftung

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Maklervertrag, Verwahrung und Gastwirtshaftung

Auf den ersten Blick erscheinen diese drei Vertragsarten nebensächlich. Und dennoch kommt ihnen eine erhebliche Bedeutung zu. Makler können in vielfältiger Form handeln, sei es als Immobilien-, Wohnungs-, Kreditvermittler oder als Versicherungsmakler, Darlehensvermittler, aber auch als Ehe- oder neuerdings die Partnerschaftsvermittler. Noch bedeutsamer sind die handelsrechtlichen Bestimmungen über den Maklervertrag (§§ 93 ff HGB), weil sie die im BGB getroffenen Regelungen ergänzen.
Auch die Verwahrung, insbesondere in ihren besonderen Ausformungen ist häufiger an­zutreffen als oberflächlich vermutet wird. In den Rahmen dieser Abhandlung gehört auch die Gastwirtshaftung; denn als gemischter Vertrag enthält der Beherbergungsvertrag auch Elemente der Verwahrung.

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Finanzkrise in Deutschland angekommen

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Finanzkrise in Deutschland angekommen

Die Finanzkrise, die ihren Ursprung durch die Verwerfungen am US-Immobilienmarkt hatte, ist auch in Deutschland angekommen. Die internationalen Kapitalmärkte sind in schwere Turbulenzen geraten, so dass mittlerweile die Zahlungsfähigkeit ganzer Länder in Frage gestellt ist. Insbesondere amerikanische Investmentbanken sind schwer betroffen und zogen durch international vergebene Kredite der Banken untereinander auch die deutsche Kreditwirtschaft in Mitleidenschaft.
Die Aufarbeitung der Ursachen und Auswirkungen der größten Finanzkrise seit den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts ist in vollem Gange. Das Ende der Krise ist noch nicht in Sicht und die mittel- bis langfristigen Perspektiven für die Wirtschaft sind noch nicht vollständig abzusehen.

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